(openPR) Daten ab sofort durch intuitiv grafische Analysen verstehen
Papierberge und Aktenschränke voller Patientenmappen vermeiden zahlreiche medizinische Einrichtungen bereits durch den softwaregestützten Einsatz von KIM System XP. Dadurch arbeiten Kliniken und Krankenhäuser wirtschaftlicher und effektiver. Einen Glanzpunkt setzt das Produkt Visual-Statistik: Sekundenschnell präsentiert das neue Tool Klinikdaten durch intuitiv grafische Analysen, macht sie transparent, aussagekräftig und leicht verständlich. „Mit Hilfe des bebilderten Systems analysieren Nutzer ihre Daten in einem neuartigen Controlling-System je nach Wunsch über mehrere Jahre sowie monats-, wochen- und tagesaktuell, bis hin zur Echtzeit – Kein Klinikmanager muss mehr langatmige Tabellen oder umfangreiche Reports durcharbeiten und sich auf unverständliche Diagramme verlassen“, erklärt Dirk Zunkel, Vorstand der LMZ SOFT AG, die aktuelle Erweiterung der umfassenden Kliniksoftware.
Grafische Analysen von Visual-Statistik zeigen verfügbare Pakete wie Fallstatistiken für Zeitbereiche, fallgenaue Auswertungen über Adress- und Herkunftskonstanten, Belegungs- und Einweiseranalyse, Kostenträgerstatistik, Patientenstruktur und Verordnungsspektral- sowie Leistungs-Analyse: Darüber hinaus ermöglicht die Option, eigene Auswertungen zu erstellen, unendliches Analysepotenzial. „Der Ansatz unterscheidet sich grundlegend von jenem der bisherigen Systeme: Visual-Statistik stellt die für eine Gesamtbeurteilung relevanten Parameter aus dem Krankenhaus-Informations-System (KIS) benötigten Daten transparent und leicht verständlich dar“, beschreibt Zunkel die Funktionsweise des neuen KIM SYSTEM XP-Tools.
KIM SYSTEM XP umfasst Administration, Patientenmanagement, Medizinisches und Ressourcen-Management sowie Workflowmanagement. Arzt, Therapeut, weiteres medizinisches Personal, Pflege, Klinikverwaltung und Patient begleitet das System vom ersten Kontakt an. Zuverlässig arbeitet die Software nach einem einfachen „Baukastenprinzip“ und deckt den gesamten Geschäftsprozess ab: Den Weg von Terminierung über Diagnose zu Behandlung und Nachbetreuung. Das System eignet sich besonders für Fach- und Rehakliniken, Kur- und Bäderbetriebe, ambulanten Reha-Zentren, Hotellerie und Wellness.
„Ab sofort kann jeder Klinikmanager beispielsweise direkt nachvollziehen, wie viele Totale-Endoprothese-Patienten in diesem Augenblick im Haus sind, von woher sie eingewiesen wurden und wer der Kostenträger ist – sekundenschnell erscheint eine aussagekräftige Grafik zu jeder Anfrage“, beschreibt Zunkel das neue Tool.
Merkmale der Visual-Statistik des KIM SYSTEM XP
Softwaremodule aus eigener Entwicklung
modular aufgebaut und schnittstellenfrei
Visual-Statistik
- Daten verstehen durch intuitive grafische Analyse
- Transparenz der Klinikdaten
- Fallstatistiken für Zeitbereiche
- fallgenaue Auswertungen über Adress- und Herkunftskonstanten
- Belegungs- und Einweiseranalyse
- Kostenträgerstatistik
- Patientenstruktur
- Verordnungsspektralanalyse/Leistungsanalyse
- Diagnoseparameteranalyse
- Erstellung von eigenen Auswertungen möglich
einheitliche SQL-Datenbank
Patientenmanagementsystem
Schnittstellen zu gängigen Finanzbuchhaltungen
Ambulanz mit EAP-Management
volldynamische Therapieplanung in einzigartiger Layer-Technologie
automatische schnittstellenfreie Dokumentation im Arztbrief (Blatt 1b DRVFormular)
leistungsbezogene Zuordnung von Dokumentationsmitteln für die Termindokumentation: Textbausteine, Dokumente, Fragebögen, Vitalwerte, ?Scores (Barthel, Staffelstein, FIM, PASI)
Barcodegestützte Positiv- und Negativerfassung von Terminen
Durchgängig patientenbezogene Leistungserfassung bis hin zur Betriebsdatenerfassung BDE
MIC Medizinisches InformationsCenter mit einzigartiger Integration von Pflege- und Therapieplanung.
Management-Informationssystem









