(openPR) ARAG Verbrauchertipps
Düsseldorf, 26.02.2004 - Wer in diesen Tagen mit dem Auto unterwegs ist, der sollte besonders vorsichtig fahren. Durch Glatteis, Schnee und Schneematsch kracht es in den Wintermonaten besonders häufig auf Deutschlands Straßen. ARAG Experten weisen darauf hin, dass man nach § 3 Straßenverkehrsordnung (StVO) nur so schnell fahren darf, dass man sein Fahrzeug ständig beherrscht. Gerät ein Autofahrer beispielsweise aufgrund von Eisregen in Panik, weil er nichts mehr sehen kann, sollte er umgehend rechts ranfahren und anhalten.
Bußgelderhöhungen ab 1. April
Ab dem 1. April 2004 ist es soweit: Der Bußgeldkatalog wird definitiv geändert und bittet sündige Verkehrsteilnehmer in einigen Fällen stärker zur Kasse. ARAG Experten weisen auf eine Vielzahl von Bußgelderhöhungen hin. Wer beispielsweise weiterhin während der Autofahrt mit dem Handy ohne Freisprecheinrichtung telefoniert, muss in Zukunft noch tiefer in die Tasche greifen. Anstatt der bisherigen 30 Euro kostet dieses Vergehen jetzt 40 Euro und einen Punkt in Flensburg. Kein Aprilscherz: Fahrradfahrer mit einem Handy am Ohr müssen ab dem 1. April mit einem Bußgeld von 25 Euro rechnen. Zudem erwartet nach Auskunft der ARAG Experten Falschparker, die ein Rettungsfahrzeug im Einsatz behindern und Verkehrsteilnehmer, die links statt rechts in einen Kreisverkehr einbiegen, eine Strafe von 40 beziehungsweise 20 Euro.
Neue Kennzeichen für Mofas und Mopeds
Ab 1. März 2004 beginnt mit der Motorradsaison auch das neue Versicherungsjahr für Mopeds und Mofas. Das bedeutet: Das alte blaue Kennzeichen muss durch das neue grüne Versicherungskennzeichen ersetzt werden. Dieser Stichtag ist nach Auskunft der ARAG Experten unbedingt zu beachten, denn wer nach dem 1. März weiter mit dem alten Kennzeichen fährt, hat keinen Haftpflichtschutz mehr und macht sich strafbar. Die Rechts-Experten weisen daraufhin, dass das Unfallrisiko der Kleinkrafträder nicht zu unterschätzen ist. Im Jahr 2002 verursachten die rund 1,5 Millionen Moped- und Mofafahrer in Deutschland etwa 44.000 Haftpflichtschäden, für die die Versicherungswirtschaft 84,2 Millionen Euro aufwenden musste.
Der Text steht auch als Download unter www.arag.de zur Verfügung.
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ARAG Versicherungen
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