(openPR) Die erecon AG Bremen (erecon.de) bietet Consulting Dienstleistungen zur Migration von Rechenzentren in ökologische High-End-Rechenzentren an.
Der Gründer und Vorstand Harald Rossol führt dabei Experten-Know-How von annähernd 30 Jahren Energieeffizienzberatung für Gebäude und Produktionsprozesse, ebenso langer Erfahrung im Bereich IT-Infrastruktur und inzwischen 7-jähriger Erfahrung im Bereich energieeffiziente Rechenzentren in einer neuen Firma zusammen.
Im Zentrum aller Beratungsleistungen für anstehende Server-Migrationen steht die Energieeffizienz. Ein doppelter Gewinn, denn paradoxerweise wächst die Rechenleistung ‚effizient’ installierter Server erheblich, während die ökologische Gesamtbilanz beim Energieverbrauch sehr viel freundlichere Werte zeigt. Hinzu kommen stark reduzierte Betriebskosten.
Moderne IT-Technologie neigt zur Mythenbildung: Hierzu zählt das Dogma, wonach in Serverräumen und Rechenzentren eine Temperatur von 20° C nicht überschritten werden darf, damit die Prozessoren bei maximaler Betriebssicherheit arbeiten.
Längst haben Untersuchungen der ETH Zürich, aber auch von IBM oder Siemens bewiesen, dass moderne Blade-Server-Architekturen eben auch in sehr viel wärmeren Räumen absolut störungsfrei arbeiten. Nahezu das Gegenteil ist wahr: Allzu große Temperaturdifferenzen können sogar die erwünschte Betriebssicherheit gefährden.
Bei der Temperatur im Rechenzentrum setzt also jede Effizienzsteigerung an, denn es erscheint widersinnig, Technik, die enorm viel Wärme produziert, durch mehr Technik zu ergänzen, die den Raum wieder abkühlt. Die Dienstleistung hört aber damit lange noch nicht auf.
Ineffiziente Serverarchitekturen, ungenügende Kühlungskonzepte, auch räumliche Defizite durch mangelnde Isolation werden zunächst identifiziert und nach einem erprobten Verfahren, das auf die speziellen Anforderungen der Kunden ausgerichtet wird, zügig durch Besseres ersetzt.
Zugleich wird ein Abwärmenutzsystem für Heiz- und Warmwasserzwecke installiert, daraufhin das Gesamtsystem auf Herz und Nieren erprobt, die Daten werden portiert und das neue Rechenzentrum mit allen seinen Parametern an örtliche Gegebenheiten und Anforderungen angepasst.
Am Ende stehen absolut betriebssichere Rechenleistungen, die jede gestellte Anforderung spielerisch erfüllt. Während die Betriebskosten auf Werte fallen, die zuvor als unerreichbar galten.








