(openPR) Ein rundes Jubiläum kann dieses Jahr die Firma Eckel Edelstahlverarbeitung feiern. Seit bereits 25 Jahren fertigt das Unternehmen aus Essen Sonderkonstruktionen aus Edelstahl und Glas für außergewöhnliche Projekte.
Eckel ist in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus ein Markenzeichen für Qualität und Kreativität im Edelstahlbau. Die Produktpalette umfasst neben den üblichen Produkten wie Geländern und Glasgeländern, Vordächern und Edelstahltüren vor allen Dingen Glas-Edelstahl-Konstruktionen. Der Inhaber Michael Eckel hat die Entwicklung des Unternehmens in Richtung anspruchsvolle Architekturobjekte vorangetrieben. Die Mitarbeiter, die ursprünglich auf die Verarbeitung und Montage von Edelstahl und Stahl zu Geländern, Türen und Toren spezialisiert waren, wurden kontinuierlich geschult, vor allem im Umgang und der Verarbeitung von unterschiedlichsten Glasprodukten. So hat sich mit den Jahren das Spezialgebiet der Firma Eckel heraus kristallisiert: Glassonderkonstruktionen, begehbare Glaskonstruktionen und Ganzglasgeländer.
So konnte zum Beispiel im Casino Duisburg, das erst 2007 als neuestes und modernstes Casino Deutschlands von der Westspielgruppe eröffnet wurde, ein besonderes Highlight verwirklicht werden. Die den Raum tragenden, zum Teil sieben Meter hohen Säulen wurde von der Firma Eckel mit hoch glänzenden Edelstahlblechen verkleidet. Am Fuß jeder Säule befindet sich ein Ring von drei Metern Durchmesser, der aus begehbarem und zum Teil befahrbarem Glas besteht. Damit aber noch nicht genug, denn der Architekt Günter Merckle aus Münster, der für Design und Architektur des Casinos verantwortlich zeichnet, wollte diese Glasflächen gleichzeitig als Projektor nutzen. Jeder der 36 Glasringe im Boden ist mit einem anderen Motiv versehen, dass mit einer Hintergrundbeleuchtung auf die Säule projiziert wird. Die Vorlagen sind derart verzerrt, dass sie in der Spiegelung der hoch glänzenden Edelstahlsäule seitenrichtig und unverzerrt zu sehen sind.
Alle Leistungen von der Planung und Fertigung der Glas-Edelstahlkonstruktion über die Beschaffung der Bleche aus Japan bis hin zur Konzeption der Beleuchtungstechnik und Montage der Einheiten vor Ort wurden von der Firma Eckel erbracht. Dazu gehörte auch die statische Prüfung und Begutachtung der Glasplatten und die notwendige „Zustimmung im Einzelfall“, die bei der obersten Baubehörde des Landes NRW erwirkt wurde.








