(openPR) Bremens Music-Club Nr.1 meldet sich wieder zurück. Die Wieder-Eröffnung am 24.04.09 zieht einen Schlussstrich unter die wochenlangen Querelen über die Zukunft des BluesClub Meisenfrei.
Der bisherige Inhaber Max Popken gab am Ostermontag überraschend die Schließung des Clubs bekannt. Auseinandersetzungen mit dem Verein Pro Rauchfrei e. V. aus Erlangen über ein Rauchverbot im Club hatten dessen Betreiber zur Aufgabe getrieben.
Jetzt gaben die neuen Besitzer bekannt, dass sie den Club fast unverändert aber rauchfrei weiterführen wollen. Peter und Ettje sind den Besuchern des Etablissements in der Hankenstraße bereits bekannt. Seit 10 Jahren stehen die Beiden bereits hinter der Theke und wollen das Programm wie bisher weiterführen. Neben internationalen Highlights hat auch die lokale Szene eine Chance. Auch Newcomerbands werden weiterhin auf der Bühne zu sehen sein. Die Bandwettbewerbe und die vierzehntägige Local Radio Rocking Safari am Donnerstag wird es auch weiterhin geben. Daneben wollen die neuen Besitzer aber auch Anregungen und Tipps der Gäste berücksichtigen.
Hier die nächsten Konzerttermine der "Rocking Safari":
07.05.09 - Astrum et Abyssum und Moonchild
Astrum et Abyssum (Rock/Metal)
Die Band wurde unter dem Namen Heaven & Hell 1992 in Mannheim gegründet. Die Umbenennung in ASTRUM ET ABYSSUM (lat. Himmel und Hölle) erfolgte in 2008, um sich von der gleichnamigen US-Band zu unterscheiden.
Erste Aufnahmen zu "Good bye Baby" fanden im Frankfurter Studio Kurdi statt. Das damalige Bandmanagement versuchte die Band im kommerziellen Rock-Pop Bereich zu platzieren. Die Band konnte sich damit nicht identifizieren und trennte sich 1994 vom Management. Danach machte sich Heaven & Hell hauptsächlich im Rhein-Neckar Raum einen Namen als knochenharte Coverband, die sich vor keinem Titel fürchtete. Nachdem so ziemlich alles gecovert war was der Heavy Metal Markt hergab, wurden eigene Songideen auf der ersten CD "Heaven & Hell" umgesetzt, die im Jahr 2000 erschien und bei den Fans großen Zuspruch fand.
Auf einer Tour lernten die Musiker um Beate Scherer den Didgeridoo-Spieler Jürgen Beck kennen, der den individuellen Sound der Band komplettierte. Mit ihm wurde die CD „RITUAL“ aufgenommen. Jürgen Beck entschied sich in 2008 eigene musikalische Wege zu gehen und verließ die Band. Er wurde durch Bernd Kolbig nahtlos ersetzt. So blieb der Sound unverändert.
Nach dem Weggang des langjährigen Bassisten Hansi wurde die Position mit Ralf-Peter Henkelmann mehr als effektiv neu besetzt und Markus Cappel komplettierte die Band an den Percussions. Bei einem Clubauftritt traf die Band den studierten Musiker Peter Böhler, der die Band als hervorragender Keyboarder komplettiert.
Somit ist die Band in der heutigen Besetzung seit Ende 2008 zusammen.
Auf der einen Seite stehen heute die fetten Gitarren von Gunther und Ralf, unterlegt mit den harten und straighten Drumbeats von Jürgen, auf der anderen indianische, afrikanische und australische Percussions, gepaart mit den exotischen Klängen des Didgeridoos.
Beate veredelt mit Ihrer Powerstimme das Ganze zur Einheit und drückt dem Sound der Band Ihren besonderen Stempel auf.
Das soziale Verständnis und Engagement der Bandmitglieder findet in den revolutionären Texten auf der neuen CD RITUAL, die brennende, aktuelle Themen aufgreifen, ihren Ausdruck. Ob es nun um genitale Verstümmelung oder Zwangsverheiratung geht, die Band hat keine Scheu dies umzusetzen. So ist es einer Mannheimer Band wieder einmal gelungen, harte Rhythmen, Harmonie und Kontroverse in Einklang zu bringen.
www.astrum-et-abyssum.de
Moonchild (Iron Maiden Cover)
„Seven deadly sins...“ so beginnt Iron Maiden´s Arbeitstitel MOONCHILD, den die fünfköpfige Bremer Tributeband zu ihrem Bandnamen ausgewählt hat.
Bevor man sich jedoch dazu entschied, die größten Hits der britischen Metal Legende auf ihre eigene Weise zu interpretieren, veröffentlichte die Band zwei Demo-CD`s in EP und LP Länge unter dem Namen STAND OR FALL . Nach dem erfolgreichen Debut „Sea of Tranquility“ (ca. 500 verkaufte Exemplare) aus dem Jahre 2003, legte das Quintett das Langeisen „Soul Cemetery“ 2007 nach. Ein Höhepunkt des gemeinsamen Schaffens war die Kür zum „Newcomer des Monats“ der lokalen Zeitschrift BREMER. Von Anfang an wurde in diversen CD Reviews und live Kritiken wurde eine stilistische und soundmäßige Ähnlichkeit zu Iron Maiden festgestellt.. und daraus nun die Konsequenz:
Um ein größeres und breiter aufgestelltes Publikum zu erreichen und natürlich auch, einem alten Wunschtraum aller Bandmitglieder zu folgen, beschloss man im Mai 2008 kurzerhand, sich in eine Maiden Tributeband zu verwandeln, zumal man bereits einige Songs der Metallegenden im Repertorie hatte.
Live hat die Band des Öfteren ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, die emotionale Bandbreite ihrer Musik ins Publikum zu tragen. Die Band ist es auch gewohnt, nicht nur in kleineren und mittleren Clubs zu spielen, sondern auch in größere Hallen gute Laune und Spaß zu verbreiten, wie etwa auf dem AUFMUCKEN GEGEN RECHTS Festival 2004 in Weyhe vor über 1000 Zuschauern oder dem weit über Bremen hinaus bekannten Bluesclub Meisenfrei. Zudem hat sich die Band auch überregional bereits einen Namen gemacht – nicht zuletzt durch mehrere Konzerte in den neuen Bundesländern.
Das etwa 70-minütige Programm umfasst zahlreiche Titel der „golden Era“ des Heavy Metal - also der 80-er und 90-er, aber auch Songs der aktuellen Scheiben.
Neben den „must have“ Klassikern wie „Number of the Beast“, The Trooper“, „Wrathchild“ uva. sind sicher die eine oder andere Überraschung aus der seventh son Ära sowie ein paar neuere Songs im Set.
Macht Euch selbst ein Bild und fordert unverbindlich unser Promomaterial an. „....seven holy paths to hell and your trip begins...“
www.myspace.com/sofsound
04.06.09 - Quiron, Pyrosis und Helliön
Quiron (Alternative Metal)
Quiron, dieser Name steht seit Februar 2009 für feinsten Alternative Metal aus Bremen. Nachdem die Band fast vor dem Aus stand, beschloss Bas(s)ti die Band neu hoch zu ziehen.
Nach dem Einstieg von Alex (Drums) & Mirko (Rhythmusgitarre) fehlten noch Gesang und eine Leadgitarre. Diese waren auch schnell gefunden -und zwar mit Flo der sich hinter das Mikro begab und Stefan der mit seiner über 10 jährigen Erfahrung an der Gitarre die Töne klingen lässt.
Ein impulsiver Mix aus melodisch/harten Gitarrenklängen, wuchtigem Bass und schmetternden Drums, die nur noch durch eine tiefgründige Stimme ergänzt werden.
Alle 5 standen schon mit anderen Projekten auf der Bühne und wollen auch diesmal beweisen, dass sie nicht verlernt haben die Bühnen zu rocken. Das alte Image der Band ist Geschichte: Quiron gibt ab sofort nur noch eigene Songs zum Besten.
Man darf gespannt sein!
www.quiron.de
Pyrosis (Rock/Alternative)
Pyrosis sind 4 Bremer die sich zusammengefunden haben um die Bühnen dieser Welt erbeben zu lassen. Seit Ende 2007 musizieren sie gemeinsam und haben Ende 2008 ihr Debütalbum "Control" in Eigenregie veröffentlicht. Der Name Pyrosis bedeutet so viel wie Sodbrennen und ist damit auch gleich eine Genrebeschreibung. Ein brodelndes Gemisch aus Blues, Grunge, Metal und Funk mit viel Ohrwurmpotential, schweren Riffs und einer Menge Rhythmusfeuerwerk, das auf das Publikum abgefeuert wird.
Inspiriert durch die Musik der 60iger, 70iger, 90iger und dem feinsten Rock von heute hat es diese Band geschafft, alle Einflüsse in ihrer Musik zu verpacken und damit eine unverwechselbare Mischung zu schaffen...
www.myspace.com/pyrosismusic
Helliön (Rock/Classic Rock)
Dass Rock’n‘Roll der harten und heftigen Machart noch lange nicht tot ist, wird jeder bestätigen, der „Helliön“ schob einmal on stage erlebt hat. Den vier Freaks von der Weser, die sich einstmals 1997 als (Schüler)Band zusammenrotteten, gehen aktuelle Rocktrends ebenso am Allerwertesten vorbei wie die heutige „DSDS“-Generation. Stattdessen brettert man lieber zeitlosen, bodenständigen Rock’n’Roll mit augenzwinkernden Zitaten an die glorreiche Hard'n'Heavy-Kultur der 80er, von der Band selbst bescheiden als „Fuckin’ gööd Röck“ tituliert. Da sind die Matten noch lang und der Schweiß ehrlicher, handgemachter Mucke tropft ebenso aus den Boxen wie auf den Bühnenboden. Dabei gelingt den Hanseaten das Kunststück, ihren Sound gleichzeitig traditionell als auch zeitgemäß zu inszenieren: Postmoderner Hedonismus. Dies wurde von der Fachpresse mitunter sogar mit Querverweisen mit auf Legenden wie u.a. Motörhead, AC/DC oder die Hellacopters honoriert. Trotz hohem Fun- und Abgehfaktor verlieren die Bremer Satansbraten nie das sozialpolitische Zeitgeschehen aus den Augen; das Repertoire umfasst ein breites Spektrum vom dreisten Uptempo-Nonsensrocker bis zur gedankenverlorenen Epikballade. Erlaubt ist, was den Musikern gefällt. Und dass dies offenbar auch zahlreichen Rockfans gefällt, zeigen die bislang über 200 Gigs, 4 Demo-Veröffentlichungen und diverse Samplerbeiträge des höllischen Narrenpacks.
www.hellion-online.de
18.06.09 - Drat und Helleater
Drat (Rock/Metal)
2006 in Hamburg gegründet, ist Drat genau das, was das geneigte Metaller-Herz höher schlagen lässt.
Tiefe Gitarren, treibende Beats und die Mischung aus aggressiven Shouts und melodischem Gesang machen diese Band zu einem großartigen Erlebnis. Wer sie nicht kennt, hat definitiv etwas verpasst und sollte schnellstmöglich zu einem ihrer Konzerte gehen, um sich live ein Bild zu machen. Diese 4 Jungs überzeugen mit einer unglaublichen Präsenz und geben auf der Bühne alles, was auch auf die langjährige Musikerlaufbahn jedes Einzelnen zurückzuführen ist:
Mad Doggin' (Metal, Hamburg - u.a. Support von Soulfly, III Nino), Brightside (Hardcore, Kassel - u.a. Support von Biohazard), Gran Superior (Metal, Hamburg - u.a. Support von The More I See) und Roo Jaw (Rock, Kiel - u.a. Support von Tape).
Also verpasst sie nicht, wenn sie in eine Location in eurer Nähe kommen!!!
www.drat-music.com
Helleater (Rock/Metal)
HELLEATER ist die logische und konsequente Antwort des Dritten Jahrtausends auf die Frühsiebziger Rockheroen. So wie HELLEATER hätte eine Jamsession von Bandmembern von BLACK SABBATH, LED ZEPPELIN, KYUSS, MONSTER MAGNET und DINOSAUR JR. klingen können, wenn es so etwas je in Zeit und Raum gegeben hätte.
HELLEATER mag die Wüste und huldigt ihr in der angemessenen Form gleichsam traditionellem und doch darüber hinaus wirkendem Stonerrock. Über die verschieden Interpretationen des Wortes HELLEATER ranken sich viele Gerüchte, Mythen und Legenden, es existieren jedoch auch deutlich mehr Fragen als Antworten.
HELLEATER befindet sich in Phase II der Metamorphose und existierte bereits 2006 als Stonercore- Projekt diverser Musiker der Bremer Metal-, Thrash- und Punkrockszene. Nach Auflösung im Folgejahr wurden Anfang 2008 Gitarre und Stimme neu besetzt und durch eine zweite Gitarre der musikalische Horizont erweitert und Raum für neue Klangwelten geschaffen. Die neue Formation der HELLEATER verbindet auf Basis grundsoliden Stonerrocks klassische Rock und Rhythm ‘n‘ Blues Elemente mit moderneren Alternative- Rock und Noise- Anklängen und groovigen Space-, Psychedelic- und Acidrockpassagen.
Zusammenfassend gesagt gibt sich HELLEATER den Auftrag den Essenzen der grandiosen Rockwelten der 60er und 70er Altvorderen einen zeitgemäßen Rahmen zu schaffen und mit Hilfe der Erfahrung des 80er Alternative- und 90er Stonerrock ein zeitgenössisches Kleid anzulegen. Dabei legt HELLEATER den Schwerpunkt auf schweißtreibende und orgiastische Liveshows die den Geist des Rocks weiterleben lassen.
www.helleater.com
Veranstaltungsort: Bluesclub Meisenfrei Bremen, Hankenstraße 18
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt: frei








