Keine Räder für den Rollstuhl
(openPR) Menschen mit und ohne Behinderung des Vereins Mobil mit Behinderung e.V. (MMB) aus ganz Deutschland trafen sich im Schlosshotel Behringen zu einem Wochenendseminar.
Immer mehr wird in der Gesellschaft deutlich, wie sehr sich die sozialen Bedingungen in Deutschland verschlechtern, ganz besonders für mobilitätseingeschränkte Menschen. Ohne Mobilität und Barrierefreiheit kann die Teilhabe behinderter Menschen in der Gemeinschaft nicht stattfinden..
Diese katastrophale Entwicklung in der Umsetzung der Sozialgesetzgebung in Deutschland, zwingt unseren Verein sich den veränderten Herausforderungen zu stellen. Die kaum noch zu bewältigenden Anfragen nach Mobilität für Menschen mit Behinderung machen es im Verein zwingend erforderlich die Berater in der Sozialgesetzgebung und deren Umsetzung umfassend zu schulen.
Im Rahmen ihrer anspruchvollen ehrenamtlichen Aufgaben, entwickelten die Teilnehmer in verschiedenen Arbeitsgruppen Strategien zur künftigen Ausrichtung des Vereins.
Ziel des MMB ist es, eine gesetzliche Grundlage für einen Mobilitätsfond zu erreichen. Aus diesem soll künftig die Mobilität behinderter Menschen finanziert und gesichert werden.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Verantwortlich für diese Pressemeldung:Mobil mit Behinderung e.V. (MMB e.V.)
Das PR-Team des MMB e.V.
Ute Germann
Orchideenstr. 9
76751 Jockgrim
www.mobil-mit-behinderung.de
Über das Unternehmen
Der Verein Mobil mit Behinderung e. V. (MMB), mit Hauptsitz in Jockgrim, wurde im Jahr 2001 gegründet und ist bundesweit tätig. Wir unterstützten Menschen mit Behinderung, die die eigene individuelle Mobilität erreichen oder erhalten wollen. Aus diesem Grund gehen wir verstärkt auf die politischen Entscheidungsträger zu, um auf die vorhandene soziale Lücke aufmerksam zu machen.
Die Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ist ein Leitbild für Menschen mit Behinderungen, welche unter anderem im SGB IX verankert ist. Leider wird der Aspekt der Mobilität außer Acht gelassen.
Solange ein Mensch mit Behinderung noch im Erwerbsleben steht, gibt es für ihn verschiedene Kostenträger. Kann er seine Arbeitskraft nicht mehr zur Verfügung stellen, verliert er auch jeglichen Anspruch auf Kostenübernahme, welche auf Grund der behinderungsbedingten Umbauten sehr hoch sind.
Ebenso bei Familien mit schwerstbehinderten Kindern: Ihnen sind die Wege zur eigenen Mobilität wegen fehlender finanzieller Mittel versperrt.
Der MMB setzt sich für die individuelle Mobilität ein, welche sich als offensichtliches Integrationshemmnis darstellt. Wir wenden uns an die verantwortlichen Stellen, um auf die vorhandene Problematik hinzuweisen und auf die Behebung hinzuwirken.
Der von vielen gesellschaftlichen Kräften angestrebte Nachteilsausgleich für Menschen mit Behinderungen kommt für die vorgenannten Gruppen noch nicht zum Tragen.
Wir treten mit allen Kostenträgern in einen Dialog und unterbreiten Lösungsvorschläge, die den besonderen Bedürfnissen aller mobilitätsbehinderten Menschen gerecht werden.
Wir beraten von Behinderungen betroffene Menschen und unterstützen bei:
- technischen Fragen
- der Betreuung auf dem Weg zur individuellen Mobilität
- rechtlichen Problemen
- der Ermittlung der zuständigen Kostenträger
- der Unterstützung bei der Beantragung von Zuschüssen
- der Vermittlung von ähnlichen Behinderten-Fahrzeugen zum
Anschauen/Ausprobieren
- Unser Ziel ist es die individuelle Mobilität für Menschen mit
Behinderung zu erreichen.
Derzeitige Aktivitäten
- Der Verein MMB erstellt eine eigene Studie zum Thema:
„Fehlende Mobilität und deren Auswirkungen“
- „Wir helfen gern“
- „Mobilitätseuro“
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Jetzt gratis startenPressebericht „Keine Räder für den Rollstuhl“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.