(openPR) Immer kompliziertere Unternehmenskonglomerate, immer neue Rechnungslegungsvorschriften, nun stehen die Abschlüsse vor dem Hintergrund der Krise noch mehr im Fokus. Das Konzernrechnungswesen ist gefordert. Gute Softwareunterstützung ist dabei essentiell.
Nun hat allein SAP vier verschiedene Lösungen für das Group Accounting im Portfolio. Im folgenden Praktikerleitfaden vergleicht CubeServ die vier SAP Lösungen. Neben den beiden bisherigen Produkten SEM BCS (Strategic Enterprise Management – Business Consolidation) und dem EC-CS (Enterprise Controlling – Consolidation) bietet SAP neu das ehemalige Outlooksoft an, heute SAP BusinessObjects Planning and Consolidation. Mit der Akquisition von BusinessObjects Anfang 2008 ist das frühere Cartesis Magnitude heute SAP BusinessObjects Financial Consolidation als viertes Tool ins Portfolio aufgenommen worden.
Wir bei CubeServ sind davon überzeugt, dass aus der Kombination der verschiedenen Tools und ihren spezifischen Stärken in der versprochenen EPM Suite der neuen Generation eine Lösung entsteht, welche andere mit SAP konkurrierende Produkte weit hinter sich lässt. Erfahrungsgemäß dauert es allerdings bis zur Geburt der «eierlegenden Wollmilchsau» etwas länger als erwartet. Bleibt deshalb zu hoffen, dass SAP die gemeinsame Entwicklung zukünftiger Lösungen mit Hochdruck vorantreibt.
Fest steht: Für die bevorstehenden Krisenjahre sind Verbesserungen in Entscheidungsdaten und Finanzprozessen mit bestehenden SAP-Konsolidierungstools zu realisieren. Abhängig von der gewählten und gelebten Business Intelligence (BI)-Strategie, der BI-Architektur und den gegenwärtigen Reporting- und Konsolidierungsprozessen, bieten sich verschiedene Wege an, die konsolidierte Datenbasis in Inhalt oder Qualität zu verbessern und die damit zusammenhängenden Prozesse zu beschleunigen oder effizienter zu gestalten. Die gegenwärtig für komplexere Konstellationen zur Verfügung stehenden Produkte SEM-BCS und SAP BO Financial Consolidation sind beide über mehrere Jahre entwickelte Spitzenprodukte, welche sich bei zahlreichen namhaften Unternehmensgruppen tagtäglich bewähren. Mit fachkundiger Unterstützung eines Implementierungspartners können Nutzenpotentiale realisiert werden.
Unser Rat an Anwender in den Unternehmen: Hinterfragen Sie aktiv Ihre gegenwärtige Konsolidierungslösung inklusive der zugrundeliegenden fachlichen Konzeption. Das ist allemal besser als eine abwartende Haltung. Ergibt die Analyse einen Änderungsbedarf, so sollten Sie ihn in Form
eines Projektes angehen und einer harten Abwägung von Kosten und Nutzen unterziehen.
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