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Webweite Radiowelt

24.04.200908:07 UhrIT, New Media & Software
Bild: Webweite Radiowelt

(openPR) Marktforscher glauben, WLAN-Internetradios sind 2009 der Trend in der Unterhaltungselektronik. Das zu glauben, fällt leicht: Die Programmauswahl ist grenzenlos, die Klangqualität überwiegend gut und die Bedienung einfach.

Um in den Genuss der grandiosen Programmauswahl des Internets mit mehr als 10.000 Sendern zu kommen, benötigt man nur einen schnellen DSL-Internetzugang. Ob man nun ganz bequem einen mit WLAN-Funktechnik ausgestatteten Router verwendet oder den PC über eine Drahtverbindung mit dem Internet verbindet, spielt bei den drei getesteten Internet-Radiogeräten keine Rolle, weil neben der Funkvariante auch eine Netzwerkbuchse vorhanden ist. Einmal angeschlossen, ist der Webradioempfang ganz ohne Computer möglich.



Das Digitalradio-Onlinemagazin "Reinhören" testete Internet-Radioapparate, die besonders vielseitig einsetzbar sind. Mit 111 Euro ist das DNT Ipidio Style der preiswerteste Testproband, in der Mitte rangiert das Evoke Flow des britischen Radioexperten Pure für 249,99 Euro. Für das sehr elegante Philips Streamium NP2900 werden gar 299,99 Euro fällig.

Rund 700 Programme aus Deutschland

Die Adressen der Radiosender sind in einer Onlinedatenbank hinterlegt, die das Radio automatisch ansteuert. Je nach Hersteller stehen zwischen 8.800 und 20.000 Hörangebote zur Auswahl. Für Deutschland stehen je nach Gerät zwischen 640 und 760 Programme bereit. Ob Bürgerfunk, Lokalradio oder sämtliche ARD-Programme, fast jeder findet hier seinen Sender. Vor allem aber, steht mit den WLAN-Internetradios das Tor zur Welt weit offen: Ob Tango aus Buenos Aires, Irish Folk aus Dublin oder Jazz-Sessions aus Prag; keines der getesteten Radios lässt solche Wünsche unerfüllt. Dem DNT Ipidio Style fehlte jedoch die Auswahlmöglichkeit für Podcasts, also aufgezeichnete Programme, die jederzeit zum Nachhören bereit stehen.

Die Suche nach Stationen über Kriterien wie Sprache, Musikstil, Herkunftsland und eine Sendernamen-Suche haben alle Radios an Bord. Die hochwertige Fernbedienung des Philips NP2900 erlaubt über eine 10er-Tastatur schnelle Texteingaben im SMS-Stil. Das Pure Evoke Flow bietet hingegen die schlaue Funktion, Kriterien wie Herkunft, Sprache und Programminhalt miteinander zu verknüpfen, um gezielter nach dem Wunschsender zu fahnden.

Die Bedienung erleichtern großformatige Anzeigen. Das DNT zeigt seine Informationen auf drei Textzeilen in Weiß auf blauem Grund an, während das Pure Evoke Flow mit fünf Bernstein-farbenen Textzeilen aufwartet. Philips spendierte seinem NP2900 sogar einen richtigen TFT-Farbbildschirm in einer Größe, von dem die meisten Handys nur träumen können.

Bei der Handhabung gibt keines der WLAN-Webradios große Rätsel auf. Die Bedienmenüs des schlichten DNT Ipidio Style wirken sehr übersichtlich. Das Pure Evoke Flow erfordert mit seinen zahlreichen Funktionen und Einstellmöglichkeiten zumindest etwas Eingewöhnung. Die Bedienung des Philips NP2900 ist vorbildlich, aber beim Durchforsten langer Senderlisten muss das Radio ständig Daten nachladen und verhindert so ein flüssiges Blättern in den Programmen.

Klangqualität steht UKW nicht nach

Beim Klang ist das ansehnliche Radio von DNT keine Offenbarung. Der Sound präsentiert sich Bass-frei, Mitten-betont und wirkt bei höherer Lautstärke sogar etwas quäckig.
Da fällt der akustische Auftritt des Pure Evoke Flow viel besser aus. Es tönt verblüffend warm und präsentiert eine harmonische Gesamtabstimmung. Allerdings besitzt das Evoke Flow nur einen Lautsprecher. Einen passender Beistell-Lautsprecher für die Stereo-Wiedergabe kostet stolze 59,99 Euro extra.
Das Philips NP2900 bemüht in seinem schlanken und hochwertig verarbeiteten Gehäuse gleich vier Lautsprecher für die Schallverteilung. Mit allerlei Klangprofilen zur Auswahl findet sich hier eigentlich immer eine passende Abstimmung.

Die Klangqualität hängt aber auch von der verwendeten Bitrate des Senders ab. Dort, wo das Internet nicht so gut ausgebaut ist, beispielsweise in Südamerika und in Afrika, findet man noch scheppernde Programme in Telefonqualität, doch in den entwickelten „Breitband-Ländern“ schicken die Sender oft 128 Kilobit pro Sekunde durch das Netz und klingen damit nicht schlechter, als im Internet heruntergeladene Musik.

Alle drei Radiomodelle können MP3-Files oder sonstige Musikdateien von der Festplatte eines eingeschalteten PC wiedergeben. Keines der Radios verstand allerdings den Umgang mit den DRM-Kopierschutzmechanismen, wie er bei im Internet gekauften Musikkonserven noch häufig anzutreffen ist. Immerhin lassen sich alle drei Testradios problemlos als Weck- oder Schlummerradio verwenden.

Bei der Ausstattung schlägt die große Stunde des teuren Pure Evoke Flow. Als einziges Radio im Test verfügt es zusätzlich über einen UKW- und DABplus-tauglichen Radioempfänger. DAB/DABplus wird unverändert als Nachfolger des UKW-Standards gehandelt, auch wenn das Programmangebot in den meisten Bundesländern derzeit dürftig ist. So oder so, die Vergangenheit (UKW) und Zukunft des Radios, sind hier fest eingebaut. Nicht serienmäßig, sondern als Zubehör kann man bei Pure einen Spezialakku (ChargePak 49,99 Euro) für das Flow nach kaufen. Damit wird das Internetradio unabhängig von der Steckdose, soweit das eigene WLAN-Funknetzwerk eben reicht.

Sieger für jeden Einsatzzweck

Als Küchenradio und WLAN-Webradio-Einstiegsdroge ist das preisgünstige DNT Ipidio Style ohne Einschränkungen zu empfehlen. Mit Akkubetrieb, ordentlichem Klang, allumfassenden Empfangsmöglichkeiten und guten Bedienfunktionen gelingt es dem Pure Evoke Flow, seinen Preis zu rechtfertigen. Das Philips Streamium NP2900 kann sich in Funktion und Klang gut in Szene setzen, ist mit 299 Euro zweifellos teuer, wirkt allerdings auch besonders hochwertig. Weitere WLAN-Internetradiotestberichte findet kostenlos im Internet unter www.rein-hoeren.de

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