(openPR) Ob Wohnmöbel, Architekturentwurf oder Verpackungen – 3D-Rendering heißt das Zauberwort der neuen Ästhetik. „Rendern“ bezeichnet die Erzeugung eines Bildes aus einer Szene. Eine Szene ist in diesem Fall ein virtuelles räumliches Modell, das Objekte und deren Materialeigenschaften, die Lichtquellen und die Blickrichtung des Betrachters definiert. Die Vorteile dieser relativ jungen Technologie liegen auf der Hand: Es lassen sich auf der Basis zweidimensionaler Zeichnungen digital erstellte Bilder erzeugen, die fotografisch nicht zu realisieren wären, aber in ihrer Qualität einem Foto in nichts nachstehen. Beeindruckende Ergebnisse lassen sich ohne teure Werksvorproduktionen oder Montagen erzielen (siehe Foto). „Das eröffnet Unternehmen Zielgruppensondierungen, noch bevor große Investitionen getätigt werden müssen“, berichtet Norbert Perlemann, der Geschäftsführer der Werbeagentur Kirchner in Bünde. Foto- und sonstige Fremdkosten entfallen komplett. Aus Ideen werden ohne Umwege Bildmotive für Print, Web oder Animationen. „Die Bildqualität lässt sich mit bloßem Auge nicht vom Foto unterscheiden“.












