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Müttern neue Kraft schenken – Sammlungen des Müttergenesungswerkes starten

23.04.200914:23 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Müttern neue Kraft schenken – Sammlungen des Müttergenesungswerkes starten
Sammlungen des Müttergenesungswerkes starten
Sammlungen des Müttergenesungswerkes starten

(openPR) Berlin, 23. April 2009. Die Eröffnung der bundesweiten Haus- und Straßensammlungen für die Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk (MGW) fand gestern am Brandenburger Tor in Berlin statt. Unter dem Motto „Mama ist wieder gesund! – Ihre Spende hilft.“ rief die Schirmherrin des Müttergenesungswerkes Eva Luise Köhler zum Spenden auf: „Mütter wollen ihren Familien Aufmerksamkeit, Geborgenheit und Rückhalt geben, dazu brauchen sie Kraft und Gesundheit. Das Müttergenesungswerk kann genau dafür sorgen. Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, Müttern und Kinder zu helfen.“


Die Spenden helfen vor allem den Frauen, die die Kosten für eine solche Maßnahme nicht aufbringen können: der gesetzlichen Eigenanteil, kurspezifische Kleidung, den Fahrtkostenanteil oder die Zuzahlung für eine Familienhilfe können aus Spendenmitteln mitfinanziert werden. Diese Hilfeleistung ist einzigartig und einmalig in Deutschland. Sie gibt besonders den Frauen die nötige Hilfe, die sie aufgrund ihres sozialen Lebensumfeldes am meisten brauchen.
Weiteren Einsatz erhalten die gesammelten Spenden mit wohnortnahen Nachsorgeangeboten für Mütter, die dafür sorgen, dass der Alltag nicht sofort wieder zum Gesundheitsrisiko wird. Wichtige Aufklärungsarbeit informiert Mütter und Familien, ÄrztInnen und MultiplikatorInnen über Kurmaßnahmen und Antragstellung, Ansprüche und Rechte.
Die Kuratoriumsvorsitzende des MGW Marlene Rupprecht, MdB, freut sich über die Spendensammlungen: „Sinn und Zweck des Müttergenesungswerks ist die Gesunderhaltung von Müttern. Dafür sammeln wir. 2,1 Millionen Mütter sind kurbedürftig. Hier wird Familienhilfe praktisch und alle können helfen. Bitte spenden Sie!“

Bundesweit werden in den Tagen rund um den Muttertag Tausende ehrenamtlicher Sammlerinnen und Sammler unterwegs sein und die Menschen um Unterstützung für die Gesundheit von Müttern bitten. Bei Gottesdiensten, in Fußgängerzonen, Einkaufspassagen, auf Straßenfesten oder an Wohnungstüren sammeln sie in ganz Deutschland Spenden für das Müttergenesungswerk. Die Tradition der Sammlung lebt seit Elly Heuss-Knapp, die Gründerin des Müttergenesungswerkes und Ehefrau des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss, sie 1950 ins Leben gerufen hat. Der Hilfsbereitschaft und Anteilnahme der Sammlerinnen und Sammler, der Spenderinnen und Spender ist es zu danken, dass allein im letzten Jahr rund 650.000 Euro für die Mütter in Deutschland zusammengekommen sind. 47.000 Mütter und 68.000 Kinder konnten in Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen in den 84 anerkannten Einrichtungen des MGW zu Kraft und mehr Gesundheit finden.

Gemeinsam mit prominenten Persönlichkeiten hat die Schirmherrin Eva Luise Köhler die Sammlungen am Brandenburger Tor eröffnet.
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen war gern beim Sammlungsstart dabei: „Wer Verantwortung für Kinder trägt, muss in besonderem Maße auf seine Gesundheit achten. Deswegen freue ich mich, dass es stark belastete junge Eltern von heute an leichter haben, unter fachlicher Anleitung neue Kraft für den anstrengenden Alltag zu tanken. Die Angebote des Müttergenesungswerkes leisten dabei wertvolle Hilfe. Jeder Cent an Spendengeld ist gut angelegt!“
Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner war ebenfalls mit der Spendendose am Brandenburger Tor: „Bei Frauen in schwierigen Lebenssituationen muss die Gesundheit besonders gestärkt werden. Für diesen Zweck zu Spenden aufzurufen, ist eine hervorragende Sache. Da bin ich gern dabei! Das Müttergenesungswerk hat hier eine gute Tradition für ein modernes Gesundheitsangebot. Das ist für die ganze Familie wichtig.“
Auch die Schirmherrin für Müttergenesung in Schleswig-Holstein und Sozialministerin des Landes Schleswig-Holstein, Frau Dr. Gitta Trauernicht, unterstützte den Sammlungsaufruf des Müttergenesungswerkes: „In den zahlreichen Kureinrichtungen des Müttergenesungswerkes in Schleswig-Holstein kann ich mich immer wieder von dem Nutzen spezieller Gesundheitsangebote für Mütter und Väter überzeugen. Kinder brauchen durch Kuren gestärkte Eltern. Deshalb unterstütze ich die Sammlung von ganzem Herzen.“
Weitere Persönlichkeiten, die die Sammlungseröffnung am Brandenburger Tor unterstützten, waren: Ingrid Fischbach, MdB, Präsidentin des Katholischen Deutschen Frauenbundes, Johannes Singhammer, MdB, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Familien, Senioren, Frauen und Jugend der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sowie die Kuratorinnen des Müttergenesungswerkes: Jeannette Arenz, Anne Hoffmann-Krupatz, Margot Jäger, Elke Krüger, Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg, Ute Wedemeier, Gretel Wildt, Elisabeth Winkelmeier-Becker, MdB

Weitere Informationen zu den Haus- und Straßensammlungen des Müttergenesungswerkes, zu den Gesundheitsangeboten für Mütter und Kinder erhalten Sie unter www.muettergenesungswerk.de, Kurtelefon: 030/330029-29.


Spendenkonto: 88 555 04, Bank für Sozialwirtschaft München, BLZ 700 205 00

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