(openPR) Dortmund/ Potsdam. Architektur und Design aus Skandinavien stehen für unkonventionelle Sichtweisen, für eine klare, funktionale Ästhetik und für unaufdringliche Perfektion. Ohne Übertreibung kann gesagt werden, dass skandinavische Designer den westlichen Wohnstil des 20. Jahrhunderts maßgeblich beeinflusst haben. Namen wie Arne Jakobsen, Fritz Hansen, Verner Panton oder Poul Henningsen sind jedem Designinteressenten ein Begriff. Und auch die jungen Designer, deren Produkte wir bei IKEA ebenso finden wie bei einer jungen Leuchtenmarke wie Lightyears oder bei Bang & Olufsen, finden immer wieder stilprägende Antworten auf die Fragen nach Ästhetik, Funktionalität und Esprit eines Bauwerks oder Möbels.
Erstaunlich eigentlich, dass der Gedanke, moderne skandinavische Wohnarchitektur und skandinavisches Möbel- und Accessoiredesign in einem geschlossenem Konzept zu präsentieren, noch nicht früher realisiert wurde. So ist das „designhus“, das der Marktführer für schwedische Fertighäuser in Deutschland, Sjödalshus, in Dortmund eröffnet hat, eine bundesweite Premiere.
Die Architektur dieses außergewöhnlichen Musterhauses ist weit entfernt von jenem Landhausstil, der bei uns meist mit schwedischen Häusern assoziiert wird – und den Sjödalshus auch mit großem Erfolg im Programm hat. „Natürlich lieben wir den klassischen Stil der farbigen Holzhäuser, die ja für viele Menschen der Inbegriff entspannter skandinavischer Lebensart sind. Aber in einer Großstadt wie Dortmund wollten wir ganz bewusst zeigen, wie modern, funktional und dennoch gemütlich Holzhausarchitektur aus Schweden heute sein kann“, erläutert Sören Skeppar, Deutschlandchef von Sjödalshus.
Die Wahl fiel auf den Typ „Broholm“, ein zweietagiges Wohnhaus voller Licht, Holz und heller Farben. Im Erdgeschoss gehen der Küchen- und Esszimmerbereich und das Wohnzimmer offen ineinander über. Der hierdurch entstehende offene und großzügige Charakter wird dadurch unterstrichen, dass sich die Wohnzimmerdecke zur geschützten Terrasse hin auf über 4 Meter hebt. Ein Raum, der die Kreativität anregt und viel Platz zum Atmen lässt. Die Terrasse wird von Wohnzimmer und Küche sowie an der dritten Seite durch einen Carport und einen Geräteraum umgeben, so dass ein geschützter Innenhof mit Blick auf den Garten entsteht.
Zu den Ausstellungspartnern gehören – ganz bewusst – Marken von unterschiedlichem Bekanntheitsgrad. IKEA präsentiert sich mit einer Küche und einem kompletten Mädchenzimmer, im Wohnzimmer sitzt man auf einer Sitzgruppe der norwegischen Firma Ekornes, die durch ihre Marke „Stressless“ in Deutschland sehr bekannt worden ist.
Von der Ekornestochter Svane stammt auch das Bett im Elternschlafzimmer, das durch eine Hightech-Matratze überzeugt. Kissen, Vorhänge, Bettwäsche und die frischen Wandbilder stammen von der finnischen Kultfirma Marimekko, die ihre Designklassiker ebenso präsentiert wie die neuesten Kollektionen.
Im Esszimmer fällt ein trotz seiner Größe filigraner Tisch von Fredericia (Dänemark) auf, an dem das Gespräch schon deshalb nie erstarrt, weil alle Gäste auf den beweglichen Stühlen von Variér (ehemals Stokke) aus Norwegen immer in Bewegung sind. Ebenfalls aus Norwegen, hierzulande aber kaum bekannt, sind die (Liege-)sessel von Furnart, zeitlose Designklassiker aus den 60er Jahren. Ins rechte Licht gerückt wird das ganze schließlich durch die eleganten Leuchten der jungen Firma Lightyears, deren Designerin Cecilie Manz gleichzeitig zu den erfolgreichsten Möbeldesignerinnen Dänemarks gehört.
Bis ins Detail ist das Haus also skandinavisch, ein Botschafter der nordischen Wohnkultur, der jenseits künstlicher Möbelhausatmosphäre einen authentischen Eindruck davon vermittelt, wie sich die skandinavischen Produkte im Wohnumfeld „anfühlen“. Die werthaltige Bauqualität beginnt schon sehr früh, nämlich bei der Auswahl des Holzes, das nur aus einer strengen gesetzlich geregelten und besonders gepflegten eigenen Rohstoffbasis der skandinavischen Wälder entstammt.
Und auch technisch entspricht das Haus dem hohen Standard des Nordens: eine Wärmepumpe und hocheffiziente Dämmtechnik sorgen für sparsamsten Energieverbrauch. Dreifach verglaste Fenster im Standard ebenso. Dies spart auf Dauer eine Menge Geld. Denn das kann man doch lieber in skandinavisches Möbeldesign investieren … Ein kontrolliertes Lüftungssystem führt dem Haus über Außenwandmodule ständig partikelfiltergereinigte Frischluft zu. Keine Chance für Staubverwirbelungen, Pollenbelastung oder Schimmel – in einem Sjödalshus atmet man faktisch immer frisch und gesund. Für Allergiker ist dies eine wahre Lebensoase. Auch deshalb werden die Sjödalshus-Schwedenhäuser vom schwedischen Allergikerverband empfohlen.
Zu besichtigen ist das Musterhaus jeweils samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr im Dortmunder Neubaugebiet „Stadtkrone Ost“. Anschrift: Lorenweg 1, (Am Büter) 44263 Dortmund. persönliche Termine: 05148-911855
Weitere Informationen: www.sjoedalshus.de oder bundesweite Musterhaus- oder Referenzhausbesichtigungen möglich. Deutschland-Zentrale: Sjödalshus GmbH l Dianastr. 46 l 14482 Potsdam l Tel: 0331/ 58185-0 l Fax: 0331/5818529 l













