(openPR) Bürgerbewegung als Alternative zur herkömmlichen Parteienpolitik
Manchmal scheint es, die Bürgerbewegung sei tot, weil sie den hohen Erwartungen von 1989 nicht gerecht werden konnte. Aber der Schein trügt.
Das NEUE FORUM ist nach zwanzig Jahren immer noch eine Alternative zur herkömmlichen Parteienpolitik.
Das NEUE FORUM versteht Politik als einen Prozess des Austausches und des Dialoges. Die Aufgabe der PolitikerInnen liegt in unserem Verständnis in der Moderation von Konflikten zwischen Interessengruppen und in der Kontrolle der Verwaltung.
Auch in Zukunft will das NEUE FORUM nicht mehr nur noch reagieren, sondern das NEUE FORUM möchte mehr mit gestalten. Dafür bedarf es einen ausgeglichen Haushalt.
Das NEUE FORUM wird sich wie auch in den vergangenen Jahren dafür vordergründig einsetzen.
Um dieser Forderung gerecht zu werden hat das NEUE FORUM KandidatInnen für die Kommunalwahl im Juni 2009 gewählt. Auf unserer offenen Liste treten erfahrene Stadträte und sachkundige Einwohner, VertreterInnen von Vereinen und Bürgerinitiativen, Mitglieder des NEUEN FORUM und engagierte und kompetente BürgerInnen an, um gemeinsam den Gedanken transparenter Demokratie und breiter Bürgerbeteiligung in den Stadtrat zu tragen.
Die gewählten VertreterInnen des NEUEN FORUM werden sich, wie in den letzten Jahren, auch zukünftig für transparente Berichterstattung der Verwaltung und für klare Zielvereinbarungen und deren Kontrolle durch den Rat einsetzen. Wir machen uns stark für nachhaltige und von BürgerInnen der Stadt getragene Projekte. Für uns haben auch zukünftig Investitionen in Verbesserung der Lebensbedingungen in unserer Stadt Vorrang vor unsicheren Großprojekten, die hauptsächlich auf Prestige und Außenwirkungen zielen. Wir wollen die Beteiligung möglichst vieler BürgerInnen an der Entwicklung unserer Stadt fördern.
Verantwortliche Stadtratsarbeit kostet viel Zeit und Kraft. Der zukünftige Stadtrat braucht Frauen und Männer, die ihre Zeit und Energie tatsächlich in kommunale Fragen investieren und weniger jene, die wegen Unabkömmlichkeit die städtischen Interessen nicht verfolgen können. Deshalb setzen wir auf das politische Engagement möglichst vieler junger Menschen, die ihre Stadt gestalten wollen.















