(openPR) Der neue Standort in Wien stellt als erster ausländischer einen Meilenstein in der 30-jährigen Unternehmensgeschichte der Berner & Mattner Systemtechnik dar. Die österreichische Hauptstadt bildet einen strategischen Knotenpunkt und eine wichtige Entscheidungszentrale im europäischen Transportgeschäft insbesondere hinsichtlich der Osterweiterung. Sämtliche europäische Schienenverkehrs- und Bahntechnik-Unternehmen, darunter viele bestehende Kunden von Berner & Mattner, sind mit Niederlassungen in Wien vertreten. Mit der Präsenz und einer Kundenbetreuung vor Ort erschließen sich die Münchener Experten für sicherheitskritische Bahnsysteme ein erhebliches Marktpotenzial.
Die Gründung eines österreichischen Tochterunternehmens mit Sitz in Wien ist für Berner & Mattner ein erster strategischer Schritt zur Internationalisierung. Für das Münchner Unternehmen ist diese Expansion die logische Fortführung des Erfolgsmodells, Kunden durch eigene Standorte an wichtigen Industriezentren direkt vor Ort zu betreuen. Wien stellt einen bedeutenden Knotenpunkt im europäischen Transportgeschäft dar und beherbergt zahlreiche branchenbezogene Institutionen und Behörden. Die Etablierung des österreichischen Tocherunternehmens auf dem Markt, die Intensivierung der bestehenden Kundenbeziehungen und die Neukundengewinnung sowie der Ausbau der Kontakte zu Industrie und Institutionen sind die Zielsetzung von Berner & Mattner.
„Bei den meisten Ausschreibungen setzen die Auftraggeber eine Repräsentanz vor Ort voraus“, erklärt Dr. Christian Hock zuständiger Geschäftsführer bei Berner & Mattner. „Durch den neuen Standort, unser bestehendes Kontaktnetzwerk und die dortigen Kundenrepräsentanzen sehen wir ein erhebliches Potenzial, unser führendes Know-how im Bereich sicherheitskritischer Bahnsysteme erfolgreich in Österreich sowie in Mittel- und Osteuropa zu vermarkten.“
Das Leistungsspektrum von Berner & Mattner im Bereich Schienenverkehr umfasst die Realisierung anspruchsvoller Projekte für Bahnbetreiber und deren Zulieferer. Hierzu zählen insbesondere kundenspezifische Systeme für Schienenfahrzeuge und der Leit- und Signaltechnik, Prozesse und Methoden für die modellbasierte Entwicklung sicherheitskritischer Bahnsysteme sowie die Systemintegration und Testautomatisierung. Weitere Tätigkeitsfelder beinhalten Safety Management, Zulassungsvorbereitung sowie Engineering, Integration und Test.




