(openPR) Das Phyto Competence Center – phyto cc – die Wissensvermittlung über Verfahren, Technologien und Systeme zum artengerechten und ertragsoptimierten Anbau von Pflanzkulturen im Gewächshaus und im Freiland.
In den letzten zwölf Monaten entstand so – unter Federführung des Steinbeis-Transferzentrum für Identifikationsmedien & Identifikationsmanagement STZ 584 in Müllheim – ein umfangreiches und kompetentes Netzwerk, zu dem u.a. gehören:
- das Steinbeis-Transferzentrum 584 in Müllheim (Baden),
- die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin,
- die Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan und
- zahlreiche mittelständische Unternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet.
Das phyto cc
Das phyto cc nutzt das akkumulierte Wissen und Können erfahrener Fachleute im eigenen Haus sowie das Know-how und die Leistungskraft von Entwicklern und Beratern der Partnerunternehmen. Es bringt diese in die Projekte ein und erreicht damit die marktgerechte Kombination von intern und extern verfügbarer Spitzentechnologien und Verfahren zu anspruchsvollen ganzheitlichen Systemen.
In praxisbezogenen, wissenschaftlichen Präsentationen und Seminaren erhält ein breiter Kreis von Entscheidungsträgern Einblicke in das gesammelte Wissen und die daraus entwickelten Technologien und Lösungen (Hard- und Software). Dazu gehören u. a.
- die Installation von Bewässerungsanlagen,
- die nachfolgende artengerechte Versorgung (Bewässerung und Düngung),
- die Überwachung von Prozessen zur Wachstumsoptimierung
Dosiersysteme,
- Geräte und Systeme zur Erfassung von pflanzenphysiologischen Parametern und
- Sensoren zur Klimadiagnostik
Die Arbeitsergebnisse und Lösungen werden auf der Website »www.phyto.cc« veröffentlicht – so
z. B. die Fachpublikation »Elektronische Medien im Gewächshaus«.
STZ 584 – Steinbeis-Transferzentrum
Identifikationsmedien & Identifikationsmanagement
Dipl.-Ing. (FH) Armin Bäuerle
Hoya-Lens-Straße 1
79379 Müllheim (Baden)
Tel. 07631-1741533
E-Mail:

Web:
www.stz584.de
Über das Unternehmen
Das STZ 584
Das Transferzentrum beschäftigt sich mit Identifikationsmedien wie z. B. Transpondern, sowie deren Integration und Kombination mit anderen Technologien.
Ein Schwerpunkt ist dabei der Einsatz von extrem hohen Magnetfeldern zur unmittelbaren Einbringung digitaler Codes in Stähle z. B. zum Schutz vor Raubkopien (Plagiatschutz).
Das STZ 584 entwickelt elektronische Baugruppen und integriert diese in komplexe logistische, medizintechnische und sicherheitstechnische Prozesse. Dazu gehört die vollständige Integration unterschiedlicher Identifikationssysteme und deren Abbildung im komplexen Prozess einer Logistikkette.
Dabei wird die Logistikkette als ganzheitlicher Prozess dargestellt, die darin vorhandenen Objekte müssen zu jedem Zeitpunkt identifiziert, ihre Position erfasst und dokumentiert werden und die Geräte über die IT-Standards kommunizieren können.
Steinbeis-Verbund
Der Steinbeis-Verbund ist ein einzigartiges Erfolgssystem, das 1983 als Initiative auf Basis der Löhn-Methode entwickelt wurde. Mit dem bundesweit und weltweit expandierenden Netzwerk von transferorientierten Zentren stellt Steinbeis seinen Kunden je nach Bedarf und aus einer Hand die ganze Bandbreite aktueller Technologie- und Managementkompetenzen zur Verfügung. Interdisziplinäre Teams erarbeiten individuelle Problemlösungen. Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, Zusammenführung von Technologie und Management, globales Denken und lokales Handeln, Schlagkraft und Präzision – der dezentral organisierter Steinbeis-Verbund vereinigt vielfältiges Know-how.
Das Steinbeis-Dienstleistungsportfolio umfasst die Bereiche Beratung, Forschung und Entwicklung, Aus- und Weiterbildung sowie Analysen und Expertisen. Dieser Verbund betreut Kunden vom Einzelunternehmer bis hin zum Großkonzern. Denn Steinbeis will möglichst vielen Unternehmen innovative Technologien und Methoden, sein Netzwerkwissen und dadurch konkrete Problemlösungen und erfolgreichen Transfer zugänglich machen. Der Steinbeis-Erfolg liegt im Mehrwert für den Kunden.