(openPR) Siemens bietet Kleinspannungs-LEDs für Lichtsignalanlagen
Amsterdam, 30.03.2004 - Der Siemens-Bereich Industrial Solutions and Services erweitert sein Angebot für Lichtsignalanlagen um LED (Light Emitting Diode) -Signalgeber und Steuergeräte in 40-Volt-Technik. Gegenüber Lösungen mit einer Betriebsspannung von 230 Volt zeichnen sich diese Systeme durch einen deutlich geringeren Stromverbrauch aus. Gleichzeitig wird ein Überstrahlen der Signalgeber vermieden. Signalgeber und Steuergeräte entsprechen den Anforderungen des neuen OCIT (Open Communication Interface for Road Traffic Control Systems) -Standards für die 40-Volt-Technik.
Im Vergleich mit Glühlampen bieten schon die mit einer Spannung von 230 Volt betriebenen LED-Signalgeber eine Reihe von Vorteilen. Dazu gehören ein um bis zu 75 Prozent geringerer Energieverbrauch und eine deutlich höhere Lebensdauer. Auch das Auftreten von Phantomlicht wird weitgehend ausgeschlossen und damit die Sichtbarkeit bei starker Sonneneinstrahlung verbessert.
Die neuen Signalgeber in 40-Volt-Kleinspannungstechnik arbeiten mit einer Leistungsaufnahme von nur noch fünf bis neun Watt pro Kammer. Dies senkt den Energieverbrauch gegenüber der 230-Volt-Version nochmals um rund die Hälfte. Auch die Anzahl der LEDs kann weiter reduziert werden. Ein Überstrahlen der Signalgeber wird weitgehend vermieden. Dies verbessert insbesondere die Erkennbarkeit von Pfeil- oder Fußgängersymbolen. Mit den ebenfalls neu entwickelten Steuergeräten lassen sich die 40-Volt-Signalgeber zuverlässig auf Ausfall überwachen.
Das neue System entspricht in vollem Umfang den Anforderungen des OCIT-Standards, wie er von der OCA (Open City Association) für die Schnittstelle zwischen Steuergerät und Signalgeber in 40-Volt-Technik ausgearbeitet und in einer vorläufigen Version im Februar 2004 verabschiedet wurde.
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Der Siemens-Bereich Industrial Solutions and Services (I&S) bietet innovative Lösungen und Dienstleistungen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen der Prozess- und Fertigungsindustrie sowie der Infrastruktur. Das Angebot umfasst den gesamten Lebenszyklus von Industrie- und Infrastrukturanlagen, von der Planung und der Errichtung über den Betrieb und die Integration von MES-Lösungen bis zur Instandhaltung und Modernisierung. Bei einem Umsatz von 4,012 Milliarden Euro beschäftigte I&S im Geschäftsjahr 2003 (30. September) weltweit 25.000 Mitarbeiter.










