(openPR) Lübeck, 12.03.2009 - Der sprunghafte Anstieg von Privat- und Geschäftsinsolvenzen sowie Kurzarbeit und Sparprogramme führen im Dienstleistungsbereich des Forderungsmanagements zu einer wahren Auftragsflut.
Wie jedoch in letzter Zeit häufiger festzustellen war, vermischen sich die Bereiche des klassischen Forderungsmanagements immer mehr mit Tatbeständen aus den Bereichen, für die Wirtschaftsdetekteien zuständig sind. Dazu gehören z.B. betrügerische Insolvenzen, Anlage-Betrug oder Rip-Deals. Mit der steigenden Anzahl von Inkassoansprüchen ist vermehrt auch ein Anstieg von Geldforderungen aus Betrugsdelikten zu verzeichnen. Dieser neue Trend zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Wirtschaft, so Josef Resch, Geschäftsführer der Wirtschaftsdetektei Wifka Ltd. & Co KG. Die Folgen dieser Entwicklung für die deutsche Wirtschaft sind noch nicht in vollem Maße absehbar, denn vor allem die Autoindustrie mitsamt ihrer Zulieferbetriebe ist sehr hart von der Wirtschaftskrise betroffen.
Dieses machen sich auch Kriminelle zunutze: Dadurch das eine große Anzahl von Arbeitsplätzen gefährdet sind und viele Betriebe ihre Kredite nicht mehr bedienen können, ist ein neuer Tummelplatz für Kredit- und Anlagebetrüger entstanden.
Anzeichen dieser Entwicklung konnte der Wirtschaftsermittler Josef Resch (Wifka) bereits Ende 2008 in seinem Arbeitsumfeld feststellen. Ein hohes Aufkommen an Wirtschaftsdelikten im Zusammenhang mit Insolvenzmeldungen haben ihm und seinem Unternehmen Wifka gezeigt, dass sich künftig viel im Bereich des Inkassogeschäfts bewegen wird. „Wir wollen unsere Kunden optimal beraten und ihnen helfen die richtige Strategie zur Geld- und Kapitalrückführung zu finden, deshalb sind wir eine Kooperation mit einem starken Partner im Inkasso-Mahnwesen und im Bereich des klassischen Forderungsmanagements eingegangen“, so Josef Resch (Wifka)
Mit der Hanseatischen Debitoren Kontrolle GmbH (HDK) und der Wirtschaftsdetektei Wifka haben sich zwei Netzwerkpartner gefunden, die sich in ihren Kerngeschäften bestens ergänzen. Frau Stahl, Geschäftsführerin der HDK, verfügt über eine 15-jährige Berufserfahrung und schätzt die ebenso langjährigen Erfahrungswerte, die Wifka auf dem Gebiet der Geld- und Kapitalrückführung einbringt. Der Kundenstamm der HDK besteht zumeist aus mittelständischen Betrieben mit traditionellen Forderungen. „Betrugsdelikte wie Veruntreuung, Anlagebetrug und Korruption sind aber Herausforderungen, die einer besonderen Strategie bedürfen. Deshalb verweise ich in diesen Fällen an Wifka. Wir ergänzen uns da mit unseren Leistungen optimal“, versichert Frau Stahl. Die Partnerunternehmen, die sich im Kreditmanagement auf einem hohen Niveau befinden, reagieren jetzt zusammen auf die Auswirkungen der Wirtschaftskrise.








