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Gartengestaltung - Schlechten Boden gibt es nicht

11.03.200908:28 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Gartengestaltung - Schlechten Boden gibt es nicht
Das Große Windröschen (Anemone sylvestris) ist eine tolle heimische Gartenstaude, die trockene, steinige Gartenböden liebt.
Das Große Windröschen (Anemone sylvestris) ist eine tolle heimische Gartenstaude, die trockene, steinige Gartenböden liebt.

(openPR) Viele Gartenbesitzer klagen über vermeintlich schlechten Boden. Dabei ist es in der Regel nicht der Boden, der schlecht ist. Vielmehr stehen meist einfach nur die falschen Pflanzen am falschen Platz. Die richtige Pflanzenauswahl sorgt jetzt im Frühjahr für nachhaltigen Erfolg im hauseigenen Beet. Gartenberatung.info sagt, worauf Sie dabei achten müssen.



Gartenberaterin Lydia Ziegltrum aus Hannover hat es oft mit besonders extremen Böden zu tun: In weiten Teilen ihres Tätigkeitsgebietes hat die letzte Eiszeit feine Sande abgelagert, die in vielen Stadtvierteln auch die Gartenböden prägen. „Unsere humosen Sandböden sind nach mehreren Sonnentagen bereits im Mai staubtrocken“, erzählt die Landschaftsarchitektin. Der Sand lässt den Regen in kürzester Zeit in Richtung Grundwasser abfließen, und dabei nimmt das Wasser auch einen großen Teil der Pflanzennährstoffe mit. Im Sommer haben Stauden und Gehölze deswegen nicht nur mit Trockenheit zu kämpfen, sondern auch mit Nährstoffarmut. Für Lydia Ziegltrum heiß das, auf viele bei Gartenbesitzern beliebte Pflanzen zu verzichten. „Dafür gedeihen zahlreiche silberlaubige Stauden und an trockene Standorte angepasste Knollenpflanzen gut“, tröstet sie. Beliebte Gartenstauden wie Frauenmantel, Iris, Storchschnabel und Taglilie kämen wegen ihrer geringen Ansprüche an den Standort ohnehin auch mit dem Sandboden gut zurecht.

Im Ergebnis nicht viel anders geht es Mechtild Engert aus Würzburg, wie ihre Kollegin Lydia Ziegltrum im Netzwerk Gartenberatung.info engagiert. In ihrer Region bestimmen Kalksteine aus dem Erdmittelalter die Zusammensetzung der Gartenböden. Zusätzlich machen die wenigen Niederschläge, die im trockenen Maintal zu Boden fallen, die Pflanzenauswahl schwierig. „Bei uns fühlen sich dafür viele Gräser und Steppenpflanzen wohl“, sagt die Fränkin. Ein Problem mit dem Boden kann sie generell auch nicht erkennen: „Je mehr steiniger Ausgangsboden und je weniger schwarze Gartenerde, desto besser wachsen die vielen Hungerkünstler, die sich zu besonders spannenden Pflanzenbildern komponieren lassen“. Denn überall da, wo frischer, nährstoffreicher Boden ansteht, schießen die an magere Standorte angepassten Pflanzen viel eher in die Höhe und gehen anschließend ein. Böden mit geringer Konzentration an pflanzenverfügbaren Nährstoffen verhindern dagegen übermäßiges Wachstum und tragen so zur Gesundheit dieser Pflanzen bei. An den Hochschulen entwickelte Staudenmischungen mit so zugkräftigen Namen wie „Silbersommer“ seien für die trockenen Böden daher bestens geeignet, meint die Landschaftsarchitektin.

Ebenfalls mit trockenen Verhältnissen hat es Stefan Schmidt aus Wien zu tun. Hier ist es eher das kontinentale Klima, das in der sogenannten „pannonischen Senke“ für Sommertrockenheit sorgt, denn arm sind die Böden hier nicht. Das Arbeitsgebiet des Fachmannes ist die im Wiener Umland bis weit nach Ungar hinein anstehende „Schwarzerde“ bekannt, auf der sich im Laufe der Evolution zahlreiche für Gartenstandorte geeignete Steppenpflanzen entwickelt haben. Zu den besonderen Favoriten zählt der Gartenberater und Landschaftsarchitekt das Federgras (Stipa) oder den „Brennenden Busch“ der in Staudengärtnereien auch als Diptam gehandelt wird. Aber auch Zwerg-Iris (Iris pumila), Blut-Storchschnabel (Geranium sanguineum), Großes Windröschen (Anemone sylvestris) und Wiesen-Küchenschelle (Pulsatilla pratensis) sind tolle Gartenpflanzen, die in der Nähe der österreichischen Hauptstadt wild vorkommen und in gut sortierten Gärtnereien bezogen werden können. An der Lehranstalt für Gartenbau (lfz) in Wien-Schönbrunn untersucht Schmidt mit seinen Mitarbeitern Pflanzen aus dem sogenannten „Pannonikum“ auf ihren Gartenwert – besonders auch im Hinblick auf die Verwendung an anderen Trockenstandorten.

Richtig schwierig sind aber nicht die trockenen Böden. Kompliziert wird es, wenn nasse Tone oder Lehme das Ausgangsmaterial für den Gartenboden bilden: Schon geringer Bodendruck kann dann für Verdichtung sorgen, die den Gartenpflanzen das Überleben durch Staunässe und Sauerstoffmangel schwer macht. Wer solche Böden in seinem Garten vorfindet, muss entweder besonders sorgfältig bei der Pflanzenauswahl vorgehen oder aufwändige Bodenverbesserungsmaßnahmen durchführen. Aber statt teure Drainagen zu verlegen, empfiehlt Claudia Beltle aus dem ostfriesischen Friedeburg mit Pflanzen zu arbeiten, die von Natur aus in wechselfeuchten Bereichen zu Hause sind; Wiesen-Iris etwa, Ziest-Arten oder der prächtige Blutweiderich. Die Landschaftsarchitektin hat es oft mit Marschböden zu tun, die zudem durch einen hohen Grundwasserspiegel gekennzeichnet sind.
Überall da, wo Flüsse länger über die Ufer treten und Pflanzen auch in Überschwemmungsperioden die Möglichkeit zum Luft holen haben müssen, finden sich aber Anregungen für die Pflanzenverwendung im Garten. Der Purpur-Wasserdost (Eupatorium atropurpureum) etwa, der über 2,50m hoch werden kann und einen imposanten Hintergrund für Staudenpflanzungen bildet, die filigrane Wiesenraute (Thalictrum) oder der Langblättrige Ehrenpreis (Pseudolysimachia) – lauter tolle Pflanzentipps für feuchte Böden. Auch Binsen (Juncus), Seggen (Carex) und Simsen (Scirpus) – alles Gruppen von Gräsern, die an feuchte Standorte angepasste Arten hervorgebracht haben – lassen sich in die Gestaltung einbeziehen.
„Ein ganz besonderer Pflanzentipp für feuchte Standorte ist der Königsfarn“, verrät die Gartenberaterin. Der prächtige heimische Farn wirkt auch noch im Herbst durch seine sporentragenden Wedel, die sich aus dem Trichter erheben.

Auch wenn der Gartenboden selbst für die Pflanzen oft gar nicht das Problem ist, so sind es doch die Bodenverhältnisse. Denn gerade in Neubaugebieten hat der Generalunternehmer den vom Baustellenverkehr verdichteten Unterboden oft einfach mit ein paar Lastwagen „Mutterboden“ kaschiert. Statt den Unterboden durch tiefgründiges Pflügen wieder für Wasser und Luft durchlässig zu machen, schiebt der beauftragte Landschaftsbaubetrieb häufig einfach eine dünne Schicht lockerer Erde darüber. „Wer das beim Einzug nicht erkennt und sofort reklamiert, wird nie richtig Freude mit seinen Gartenpflanzen haben“, sagt „Mein-schöner-Garten-Kolumnist“ Tjards Wendebourg aus Essenbach bei Landshut. „Sobald Bäume und Sträucher mit ihren Wurzeln den verdichteten Horizont im Boden erreicht haben, ist nur noch Kümmerwuchs angesagt.“ Wenn dann der frisch angedeckte Boden auch noch im nächsten Baugebiet abgetragen wurde und voller Quecken-, Distel- und Schachtelhalmrhizome im zukünftigen Garten landet, sei der Frust vorprogrammiert, meint der Gartenberater aus Niederbayern. Aber grundsätzlich gäbe es keinen Grund, den Boden als schlecht zu qualifizieren: „Wenn keine Schadstoffbelastungen oder Verdichtungen vorliegen, lässt sich mit einer guten Pflanzenauswahl auf jeden Boden eingehen“, ist Wendebourg überzeugt.

Quelle: Gartenberatung.info
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BU (GB1857): Taglilien und Frauenmantel gehören zu den robustesten Gartenstauden. Sie gedeihen sowohl auf trocken, als auch auf nassen Böden. Das macht Sie für die Staudenverwendung so wertvoll
BU (GB1858): Auf trockenen Böden ist der Blut-Storchschnabel (Geranium sanguineum) immer eine gute Wahl. Er blüht lang und ausdauernd.
BU (GB1859): Simsen (Scirpus) gehören mit Binsen und Seggen zu den Gräsern, die nasse und feuchte Gartenstandorte lieben - zum Beispiel in Mulden zur Versickerung von Regenwasser.
BU (GB1860): Junkerlilien (Asphodeline lutea) sind auf trockenen Böden ausdauernd und erfreuen mit reicher Blüte. Zuviele Nährstoffe tun dem Liliengewächs aber nicht gut.

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