(openPR) Die Wissenschaft der Pyhsionomik gibt es seit 4.000 Jahren. Sie wurde von den Chinesen entdeckt und gibt Aufschluss über einen Menschen. Auch bei uns in Deutschland gibt es einige Menschen, die sich näher mit dem Thema beschäftigen.
Was Gesichter über Lust verraten
Denn, wer den anderen besser erkennen kann, verbessert auch die Kommunikation untereinander. Das ist für alle Beziehungen wichtig.
Zudem schafft es eine bessere Basis, sich auch auf erotischem Gebiet gut zu verstehen. Am besten funktioniert es, wenn beide ein ähnliches Lustbedürfnis haben. Kompliziert wird es, wenn der eine immer will und der Partner Sex nicht mag. Was dann?
Nun, ein Partnerwechsel wäre die einfachste Lösung. Wer dies nicht mag, muss versuchen, miteinander einen Kompromiss zu finden. Allerdings sollte er beide glücklich machen. Ist doch unser Leben zu kurz und kostbar, um es mit „Halbheiten" zu verbringen.
Der Anspruch darf ruhig sein, nur das Beste ist für jeden Einzelnen gerade richtig. Das Beste bedeutet, beiden gefällt's.
Grundsätzliches: Bei der Einschätzung nach der „Erlernbaren Menschenkenntnis" ist die ganzheitliche Betrachtung sehr wichtig. Im nachfolgenden kann nur auf einzelne Details z.B. Mund, Augen, eingegangen werden, die eine grobe Richtung für das Wesen einer Person angeben.
Ob jemand „Gut im Bett" ist, hängt davon ab, welche eigenen Wünsche und
Bedürfnisse Frau und Mann haben. Daher ist eine Übereinstimmung gewisser Merkmale beim Genuss im Bett immer erstrebenswert, damit es keinen Frust gibt.
Grundsätzlich lassen sich Männer und auch Frauen in drei verschiedene
Grundnaturelle einteilen, die es allerdings in allen erdenklich möglichen Mischtypen gibt.
Das Bewegungsnaturell hat eine gespannte Haltung und ist muskulös mit einem ausgeprägten Knochenbau. Der Tatmensch, der die Dinge anpackt und schnell erledigt und zur nächsten Aufgabe springt.
Das Empfindungsnaturell fällt durch seine helle Haut und seine zarte Gestalt auf. Es ist fürs Denken, die Phantasie und die feinen Schwingungen zuständig. Ein Träumer, der uns in seine Welten mitnimmt und bei dem wir die Prinzessin sein können, wenn wir ihn ein wenig anschupsen, denn der Aktivste ist er nicht, eher etwas schüchtern.
Das Ernährungsnaturell ist etwas runder und weicher gebaut (ein
Ernährungsnaturell ohne Bauch ist kein Ernährungsnaturell) und ist der gesellige ruhige Genießer, der sich Zeit nimmt. Hausmannskost ist ihm dabei am liebsten.
Weitere Merkmale:
Der Mund verrät viel über das Gefühl eines Mannes und einer Frau. Weiche, volle Lippen weisen auf einen gefühlvollen Menschen hin. Ist dazu die Oberlippe noch in einer schönen Wellenlinie geschwungen, nennt man das Amorbogen, der das „besondere Gefühl" zeigt. Da können Sie sich auf eine Frau oder Mann freuen, der sich schon das ein oder andere außergewöhnliche – auch im Bett - einfallen lässt.
Schmale, zusammengepresste Lippen zeigen den eher Menschen mit weniger Gefühl. Treffen zwei Menschen mit ähnlichen Mündern – egal ob schmal oder groß – aufeinander harmoniert der Gefühls- und Genussanspruch. Trifft ein breiter großer auf einen schmalen kleinen Mund wird der kleine Mund erdrückt von der Menge an Gefühl und ist nicht in der Lage dem großen Mund das erwartete Genussleben in Form von Sexualität zu bieten. Umgekehrt mangelt es dem großen Mund in dieser Beziehung an Liebe und Sexualität.
Unbedingt einen Blick auf die Hände riskieren. Sind die Hände schmal und
erscheinen sanft, dann ist die Handlungsweise eine Sanfte. Erscheinen sie als wenn sie gerne zupacken, also kräftige muskulöse Hände, dann ist die Art des Handels auch in dieser Form zu interpretieren, auch im Bett.
Ob er oder sie im Bett den Ton angeben möchte ist abhängig von der Dominanz, die jeder für sich fordert. Dominanz ist an der Größe der Nase zu erkennen. Je größer sie ist, desto größer ist sein Wunsch überall den Ton anzugeben. Die größere Nase in der Beziehung hat die Hosen an! Zwei gleich große Nasen fechten immer wieder Machtkämpfe aus.
Ist Wort- und Redesinn vorhanden, dann sind ihre und auch seine Formulierungen gut gewählt. Sie spielen mit der Sprache und auf die Komplimente darf der Partner sich freuen.
Den visuellen Ästeten erkennen Sie an der Augenbraue, die wie ein feiner Bogen geformt ist. Der höchste Punkt der Augenbraue liegt über der Pupille.
Schönheitssinn hat dieser Mensch im Bezug auf seine Kleidung, seine Umgebung und seine Partner. Alles muss schön sein, auch die Inszenierung im Bett. Es wird viel Wert auf ein schönes Ambiente gelegt. Kommt noch der schon einmal erwähnte Amorbogen dazu, wird das Bad zu zweit mit Rosenblüten und Kerzen geschmückt sein.
Kräftige oder fast buschige Augenbrauen weisen auf seinen guten Hormonhaushalt hin und die Träger dieser Augenbrauen nennt nicht nur die Naturliebe ihr eigen sondern sie sind auch sehr leidenschaftlich.
Der Kampfgeist ist am ausgeprägten Jochbein (Wagenknochen) und dem kantigen, kräftigen Kinn zu erkennen. Kampfgeist lässt sich auch als „durchgeführte Beharrlichkeit" bezeichnen und beinhaltet ein gutes körperliches Leistungsvermögen im Bett.
Den Genießer auf allen Gebieten erkennen sie an den vollen Lippen und der Nase mit der großen kugeligen Nasenspitze. Wie viel jemand genießt, ob wenig oder viel, sagt die Breite des Mundes aus. Je breiter, desto mehr Genuss wird gewünscht.
Welche Qualität die Person dabei anstrebt ist an der Ausprägung des Amorbogens zu erkennen. Ist er sehr ausgeprägt, wird man sie oder ihn sicher zum Essen in einem Sterne-Restaurant finden. Es sei den er oder sie ist besonders sparsam ... dann wird gekocht. Dies kann diese Naturell fast ohne Rezept. Der Genießer weiß aus dem Bauch heraus (große kugelige Nasenspitze), was gut schmeckt und er weiß ebenso, was andere Menschen brauchen um sich gut zu fühlen. Denn wenn er eins kann, dann mit Menschen umgehen. (Mehr zum Thema in „Die Liebesdiät" von Susan Heat, Gaby-Verlag)












