(openPR) Das kennt fast jeder. Man braucht ein Geschenk, hat aber keine Idee und schon gar keine Zeit, eins zu besorgen. Geburtstag, Hochzeitstag, Muttertag – es gibt zahlreiche Anlässe, besonders im Frühling.
Auch im Geschäftsleben ist es wichtig, gerade jetzt – in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten - seinen treuen Kunden besondere Wertschätzung entgegen zu bringen.
„Jedes Geschenk zeigt uns, wie wir von anderen gesehen werden, verrät uns, was sie uns mitteilen möchten und welche Wertschätzung sie uns entgegen bringen – ungeachtet des monetären Wertes“, erläutert Susanne Röttcher, Inhaberin der neuen Kölner Agentur po di pui. „Ob wir das Geschenk mögen, hängt deshalb sehr davon ab, wie weit wir uns darin wieder finden.“
Dabei stellt genau dies viele vor ein Problem. Denn wie drückt man Vertrautheit oder Anerkennung aus, ohne auf Standards zurückzugreifen? Wie sagt man individuell Danke oder macht dem Beschenkten Mut für eine neue Aufgabe? „Indem man sich sowohl mit dem Anlass, als auch mit dem Beschenkten und dem Schenkenden beschäftigt“, so die Unternehmerin. Und bringt direkt das Beispiel des typischen Rotwein-Liebhabers, der irgendwann nicht nur jedes passende Accessoire und zahlreiche Bücher über Wein hat, sondern auch regelmäßig den guten Tropfen geschenkt bekommt. „Was gut gemeint ist, reduziert den Menschen auf einen Aspekt: den Rotwein-Liebhaber, der still zuhause genießt.“
Und genau dies stört Susanne Röttcher. Aus diesem Grund bietet sie einen besonderen Service an: Mit ihrer Agentur po di piu macht sie Schenken zum Erlebnis – für denjenigen, der beschenkt wird, aber auch für den Schenkenden selbst.
Voraussetzung dafür ist die intensive Beschäftigung mit beiden Menschen. „Dazu gehört, dass wir uns mit beiden Personen ausführlich beschäftigen, individuelle Geschenkideen präsentieren und die Realisierung übernehmen“, erläutert die Unternehmerin die Vorgehensweise. Dies kann beispielsweise ein Urlaub auf einem Weingut sein, bei dem der Beschenkte bei der Lese und der Herstellung seines Lieblingsweins helfen kann und später „seinen Wein“ zugeschickt bekommt. Oder ein Wochenende in einem Hotel, das die Übernachtung in einem Weinfass anbietet. Kulinarischen Genuss verbindet ein Seminar, bei dem er mehr über die gelungene Auswahl von Weinen zum Menü erfährt – die Möglichkeiten sind vielfältig.
„Es kann aber auch sein, dass später eine Idee verwirklicht wird, die nichts mit Wein zu tun hat“, so Röttcher. „Denn oft ergeben sich bei näherem Hinsehen ganz neue Aspekte, die wir dann aufgreifen.“
Dies gilt auch für Menschen, von denen der Schenkende relativ wenig weiß. „Mit Phantasie, dem Wissen und der Erfahrung über die zahlreichen Möglichkeiten entwickeln wir auch bei geschäftlichen Anlässen überzeugende Geschenkideen und Erlebnisse“, so Röttcher. „Mit dem Erfolg, dass der Beschenkte wirklich überrascht wird und sich darüber freut.“
Genau dabei möchte die gelernte Kommunikationsfachwirtin Privatkunden und Unternehmen unterstützen. Denn oft hilft der Blick von außen, um eine wirklich pfiffige Idee zu bekommen, die dann auch die entsprechende Wertschätzung transportiert. „po di pui heißt ‚ein wenig mehr‘ und genau dies macht den Unterschied aus – ganz gleich, ob es sich um Geschenke zum auspacken oder zum erleben handelt“, so die 38-Jährige.














