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Scannerkauf nur bedingt empfehlenswert

03.03.200917:12 UhrMode, Trends, Lifestyle

(openPR) Niederdreisbach, 3.3.2009 - Wer in Zeiten der digitalen Medien der analogen Fotografie frönt, möchte über kurz oder lang seine Bilder auch im Internet präsentieren. Die Techniken hierzu existieren schon über 20 Jahre und sind heute perfekter als je zuvor. Aber gerade im Sektor der Mittelformatfotografie kommen auf Fotoamateure erhebliche Anschaffungskosten zu. Dies muss jedoch nicht zwingend so sein, wie ein aktuelles Komplettangebot von Spürsinn beweisen.



Scanner mit Durchlichteinheiten gibt es am Markt in großer Menge und Modellvielfalt. Hierbei wird im unteren Preissegment zumeist nur das Kleinbildformat unterstützt. Die Qualität der Negativ- oder Positivscanns ist heute durchweg gut bis hervorragend. Einige Gerätehersteller bieten empfehlenswerte, für das Kleinbild geeignete Modelle bereits um 100 Euro an. Wer sich jedoch mit größeren Formaten in der Analogfotografie befasst, wird selten ein Gerät unter 500 Euro finden. Dies ist schade, weil gerade dieser Bereich unglaublich viele Gestaltungsmöglichkeiten erlaubt. So nutzen beispielsweise die beliebten Toy-Cameras aus dem Hause Holga zumeist den mittelformatige Rollfilme – der so genannten Typ 120. Fotografie mit der Holga hat weltweiten Kultstatus und auch in Deutschland wächst die Anhängerschar rasant. Umso tragischer ist es, dass Holga-Besitzer eine Kamera für 50 Euro oder darunter kaufen, um anschließend für einen Scanner das Zehnfache auszugeben. Genau in diese Lücke springt das engagierte Team von Spürsinn und bietet Filme im 120er Format inklusive Entwicklung und Negativscann an.

Mit einem einfachen Rechenbeispiel kann sich jeder Fotograf selbst ein Bild davon machen, ob für ihn die Anschaffung eines Scanners sinnvoll ist. In der Regel kostet die Dienstleistung des Fachscanns im Fachhandel 1 Euro pro Bild. Hierbei handelt es sich jedoch um die kleine, kaum für das Format geeignete Auflösung von 72 dpi. Für Scanns in gut verwendbarer Auflösung (größer 1200 dpi) werden üblicherweise 10 Euro und mehr pro Bild berechnet. Nun ist es ein einfaches Rechenexempel, ab wie viel gescannten Bildern sich ein Scanner für 500 Euro lohnen kann. Der einzusetzende Zeitaufwand soll hierbei nicht betrachtet werden. Soweit nun die einfache Analyse, wie sie auch von den Fachleuten bei Spürsinn angestellt wurde. Die analoge Fotografie soll Spaß machen und nicht in betriebswirtschaftlichem Kalkül ersticken, so der Ansatz.

Die Spürsinn-Experten gehen noch einen Schritt weiter. Eine Negativentwicklung für Mittelformatfilme kostet im Fachhandel zwischen 5 und 8 Euro. Um nun allen Mittelformatanhängern den Weg zu digitalisierten Bildern zu erleichtern, bietet Spürsinn jetzt Komplettpakete an. Enthalten sind Rollfilm, inklusive Negativentwicklung und Digitalisierung via Scanner. Für 21,70 Euro steht bereits das günstigste Paket in der Liste – also nur ein Bruchteil des sonst üblichen Fachhandelspreises und noch lange nicht die Summe eines Scanners. Erwähnenswert ist, dass es sich hierbei um eine Digitalisierungen in der Profiauflösung von 2.400 dpi handelt. Wohl gemerkt, bei dem oben aufgeführten Spürsinn-Angebot sind die Kosten für Filmentwicklung und auch der Film selbst schon enthalten. Somit lohnt sich der Service von Spürsinn bereits nach dem ersten Bild. Die Investition für einen Scanner rückt in weite Ferne.

Weitere Informationen und Preise zum aktuellen Angebot sind unter http://www.spuer-sinn.net/blog1/?p=424 zu finden.

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