(openPR) Büroservice-Unternehmen engagiert sich bei Projekten der Welthungerhilfe, fördert SOS-Kinderdörfer und unterstützt Plan International
Köln, 03. März 2009 – Die Excellent Business Center Gruppe aus Köln, marktführender Anbieter qualitätsorientierter Business Center, nimmt auch im Jahr 2009 soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung durch die dauerhafte Förderung der Welthungerhilfe, der SOS-Kinderdörfer sowie der Plan International Deutschland wahr.
„Auch in Zeiten der Weltwirtschaftskrise sehen wir es gerne als unsere moralische Verpflichtung an, Projekte in der dritten Welt zu unterstützen“, so
Dr. Andre Helf, Geschäftsführer der Excellent Business Center Gruppe. „Für das Jahr 2009 bestehen unsere Förderungsschwerpunkte in den Bereichen Ernährungshilfe, Bildung und dem Schutz von Mädchen vor der Beschneidung“ führt Helf weiter aus.
Die Unterstützung des von der Welthungerhilfe als Millenniumsdorf ausgewählten Region Gandhiji Songha im nordöstlichen Teil Indiens, zählt zu einem der von der Excellent Business Center Gruppe ausgewählten Projekten. „Rund 71% der Einwohner von Gandhiji Songha leben von weniger als einem Dollar pro Tag, über die Hälfte der Menschen haben nicht genügend zu essen. Mit unserem Engagement wollen wir dazu beitragen, dass sich die Lebensbedingungen bald zum Besseren wenden“, führt Helf aus.
Als weiteren Förderungsschwerpunkt hat die Excellent Business Center Gruppe die SOS-Hermann-Gmeiner-Grundschule in Lubango, Angola, ausgewählt. „Hier besteht das Förderungsziel darin, den Kindern der Region, die unter Unterernährung, Analphabetismus sowie der weltweit höchsten Kindersterblichkeitsrate leiden und häufig von ihren Eltern verlassen oder getrennt wurden eine sehr gute Schulausbildung zu verschaffen und ihnen die Basis zu geben, ein Leben ohne Armut zu führen“, so Helf.
Nicht zuletzt engagiert sich die Excellent Business Center Gruppe für den Schutz von Mädchen vor Beschneidung, in dem sie ein Projekt der Plan International in Mali unterstützt. „Mit unserem Engagement in diesem Bereich wollen wir dazu beitragen, zu einem Wandel des Bewusstseins und des Verhaltens in der Region beizutragen, mit dem Ziel, die Rate der menschen- und kinderrechtsverletzenden Beschneidungs- und Verstümmelungspraxis zu vermindern“, erläutert Helf.

