(openPR) Tipps für den sicheren Internetzugang
Bochum. Surfen im Internet wird durch Netbooks, WLAN-Netze und neue Internet-Handys immer bequemer und mobiler. Gerade Studenten nutzen gerne diese technischen Möglichkeiten und sind in Sachen moderne Kommunikation ganz weit vorn. Leider bleibt selbst bei der Bildungselite die Datensicherheit oft auf der Strecke, wie eine Umfrage des Hochschulmagazins UNICUM ergeben hat.
Oliver Baentsch, verantwortlicher Redakteur bei UNICUM, ist überrascht: „Obwohl die meisten Befragten angeben, sich gut mit ihrem Rechner auszukennen, verzichten noch immer zu viele User auf sichere Verschlüsselungen ihrer Netzwerke. Die Erfahrung mit Trojanern und Würmern gehört bei Studenten mittlerweile zum Computeralltag.“ Etwa 30 Prozent der Teilnehmer haben riesige Sicherheitslücken in ihrem Netzwerk, da sie keine oder nur eine veraltete WLAN-Verschlüsselung nutzen, um sich vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Entsprechend viele Studenten der UNICUM-Umfrage bekamen auch schon die unangenehmen Folgen ihrer Sorglosigkeit zu spüren. So gaben zum Beispiel 46 Prozent der Befragten an, dass sie sich schon mindestens einmal mit einem Trojaner herumplagen mussten.
Während Viren und Trojaner „nur“ eine Gefahr für private Daten und Programme darstellen, drohen dem ungeschützten WLAN-Besitzer sehr viel ernsthaftere Konsequenzen, wenn Eindringlinge seinen Internetzugang für Straftaten im Netz missbrauchen. Er gilt dann nämlich selbst als Verursacher der Straftaten. Damit es soweit erst gar nicht kommt, veröffentlicht UNICUM in seiner Märzausgabe eine Checkliste mit Tipps für einen sicheren Internetzugang!
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