(openPR) „Denn die Natur macht den besten Saft!“
Das junge Berliner Unternehmen KULAU präsentierte Bio-Kokosnusswasser auf dem vom Bundeswirtschaftsministerium unterstütztem Gemeinschaftsstand der jungen innovativen Unternehmen
Es ist das vielleicht gesündeste Getränk, das die Natur je hervorgebracht hat. Nur in Deutschland bisher kaum bekannt. Mit KULAU ändert sich das.
KULAU bringt Kokosnusswasser aus frischen Kokosnüssen ausgesuchter Plantagen in unsere Breitengrade.
Das fruchtsaftartige Kokosnusswasser, nicht zu verwechseln mit Kokosnussmilch, gilt in den Tropen traditionell als gesundes und sogar heilendes Getränk. Ein Glas ist von Natur aus isotonisch und mit einem höheren Anteil des Fitnesselektrolyts Kalium schlägt es jedes industriell hergestellte Sportgetränk. Dabei ist es auch noch kalorien- und zuckerarm. In Indien gehört Kokoswasser seit Jahrtausenden zur ayurvedischen Lebensart. Aber auch die moderne Wissenschaft interessiert sich für den Wundersaft. Da Kokoswasser reich an sekundären Pflanzenstoffen ist, wird aktuell auch an den Anti-Aging Eigenschaften geforscht.
Der gesunde Durstlöscher ist aber nicht nur als Gesundheitsgetränk geschätzt, sondern auch längst eine beliebte Zutat für viele Mixgetränke der angesagtesten Clubs in Sao Paolo und New York.
„Warum sollen wir Europäer einen solch wunderbaren Drink nur im Urlaub genießen dürfen?“, fragt die Gründerin des Berliner Unternehmens, Josefine Staats.
Auf der BioFach in Nürnberg präsentierte sich KULAU am Gemeinschaftsstand junger innovativer Unternehmen. „Die BioFach ist die größte und bedeutendste Biomesse der Welt und eine gute Gelegenheit, die Marke in Deutschland bekannt zu machen“ so Staats.
Die Marke KULAU steht für Bio-Kokosnussprodukte von ‚Grand Cru’ Kokosnussplantagen. Das Produktsortiment umfasst in der Einführungsphase neben frischem Bio-Kokosnusswasser auch kaltgepresstes Bio-Kokosnussöl.
Die Idee von KULAU kam der Unternehmensgründerin Josefine Staats während ihres MBA-Studiums an der Business Schule INSEAD in Singapur. „Je länger ich mich mit Kokosnüssen beschäftige, desto spannender finde ich den tropischen Rohstoff“, so Josefine Staats, „auch weil Kokosnussprodukte eine starke entwicklungspolitische Bedeutung haben“. Auf den Philippinen z.B. sind etwa 20 Prozent der Bevölkerung direkt oder indirekt von der Kokosnussproduktion abhängig. In Indien gibt es sogar ein eigenes Kokosnussministerium (www.coconutboard.nic.in) und auch die Vereinten Nationen unterstützen eine eigene Kokosnussagentur (www.apccsec.org).
KULAU arbeitet mit verschiedenen internationalen Experten zusammen um weitere Produktinnovationen zu entwickeln, aber auch um Mischkulturprojekte zu fördern und Monokulturen zu verdrängen. „Wir hoffen, dass wir durch fairen Handel und Umweltbewusstsein einen positiven Einfluss insbesondere auch auf die biologische und nachhaltige Landwirtschaft in den Anbauländern bewirken können“, sagt Josefine Staats.
Weitere Informationen und die Produkte gibt es auf der Webseite www.kulau.de.











