(openPR) Düsseldorf, 13.Februar 2009. Im Rahmen des 2009er Entscheiderevents für IT in der Gesundheitswirtschaft hat Tomas Pfänder, Mitglied des Vorstands der UNITY, den Vortrag zum Thema OP-Simulation gehalten. Kostendruck, sinkende Umsätze, fehlende Flexibilität – die Liste der Probleme in Kliniken ist lang und komplex. Immer mehr Kliniken holen sich deshalb Unterstützung. Ein mächtiges Werkzeug, dass Kliniken neue Potentiale aufzeigen kann: Simulation.
Ganz allgemein ist die Simulation ein digitales Hilfsmittel, um komplexe Prozesse aus der Realität virtuell abzubilden. Dabei werden sämtliche Schritte und die dafür benötigten Ressourcen aller Prozesse und beteiligter Akteure aufgenommen und in den Computer eingegeben. Am Beispiel Klinik kann das vom Chirurgen und seinem Skalpell bis hin zur Reinigungskraft und ihren Putzmitteln reichen. Mit der Simulation wird dann eine Art „Digitale Klinik“ im Rechner abgebildet. Ziel des Ganzen: mit wenigen Klicks können verschiedensten Parameter des Modells abgeändert und die Simulation somit neu berechnet werden – bis die Variablen so zusammenspielen, dass sie ein optimales Gesamt-Ergebnis liefern. Gerade für den hochkomplexen Bereich „OP“ machen solche Simulationen Sinn. Operationen gehören
zum wesentlichen Kerngeschäft von Krankenhäusern. Darum ist es besonders wichtig, dass der Patientenfluss hier reibungslos abläuft. Vor allem so kurze Wechselzeiten wie möglich zwischen den einzelnen Operationen garantieren die bestmögliche Auslastung sowohl der OP-Säle
und des Personals als auch der Ressourcen allgemein.
Sobald die aus der Simulation abgeleiteten Maßnahmen greifen, profitieren davon sowohl Personal als auch Patienten: Das Arbeitsklima kann sich - beispielsweise durch den Wegfall von Überstunden - deutlich verbessern. Durch mehr Transparenz und kürzere Wartezeiten wird auf der anderen
Seite die Patientenversorgung und damit auch die Qualität erheblich verbessert – und das ist schließlich die wichtigste Zielsetzung einer Klinik. Wenn heutzutage statt der Patienten also die Kliniken simulieren, macht das durchaus Sinn!








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