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Produktsuchmaschine Twenga wächst in 2008 um mehr als 500 Prozent

Bild: Produktsuchmaschine Twenga wächst in 2008 um mehr als 500 Prozent

(openPR) Dank seiner technologischen Innovation und einem zeitgerechten Business-Modell erzielt das französische Unternehmen Twenga ein rasantes Wachstum. Twenga zählt somit derzeit zu den weltweit führenden eCommerce Start-Ups.

Paris, 18. Februar 2009. Twenga, die führende Produktsuchmaschine der neuen Generation, veröffentlicht heute die Bilanz von 2008. Das Unternehmen hat einen Umsatz von 3,2 Millionen Euro erzielt – dies bedeutet ein Wachstum von über 500 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.



Twenga ist inzwischen in 12 Ländern aktiv und listet über 100 Millionen Angebote von mehr als 60.000 Händlern, von denen 3.500 Partner sind. Zuletzt expandierte das Unternehmen nach Brasilien und in die Vereinigten Staaten. Knapp zwei Jahre nach Unternehmensgründung hat Twenga im Oktober 2008 die Gewinnschwelle erreicht. Die Hälfte des Umsatzes wird aus dem internationalen Geschäft generiert.

Aktuell vertrauen weltweit über 20 Millionen Konsumenten den Produktsuchergebnissen von Twenga. Somit zählt das Unternehmen zu den 20 meistbesuchten Preisvergleich-Portalen weltweit.(1)

Gründe für den Erfolg: Twenga listet neutrale und objektive Suchergebnisse auf, die das wachsende Bedürfnis vieler User nach einem unverfälschten Preisvergleich erfüllen. Zudem indexiert die eigens entwickelte Twenga-Technologie sämtliche Online-Händler automatisch. Twenga ist somit in der Lage, zehnmal mehr Angebote als seine Wettbewerber darzustellen. Damit können Benutzer darauf vertrauen, dass sie auf Twenga den besten Preis finden werden.

Garantierte Rentabilität für die Geschäftspartner von Twenga

Angebote der Partner-Händler von Twenga erhalten zusätzliche Präsenz in prominenten dafür vorgesehenen Werbeplatzierungen, die deutlich von den natürlichen Suchergebnissen getrennt sind. Das Besondere hierbei: Twenga rechnet diese Platzierungen leistungsbezogen nach einem CPA-Modell (Cost per Action) ab. Dies bedeutet, dass Twenga nur dann eine Kommission erhält, wenn ein Kaufvorgang tatsächlich abgeschlossen wird.

Das Geschäftsmodell von Twenga bricht mit dem traditionellen Modell anderer Preisvergleichsanbieter. Diese berechnen Händlern Gebühren nach dem CPC-Modell (Cost per Click). Hierbei wird immer dann eine Gebühr erhoben, wenn ein Benutzer auf ein Angebot klickt. Dies geschieht unabhängig von der Leistung, d.h. unabhängig davon, ob der Klick einen Verkauf bringt oder nicht. Kommen trotz vieler Klicks keine Abverkäufe zustande, kann dies für den Händler sehr kostspielig werden.

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bevorzugen Online-Händler das auf Leistung basierende Modell von Twenga, weil es ihnen erlaubt, ihr Marketing-Investments besser zu kontrollieren und so nachhaltig Kosten zu senken.

Um den Return on Investment seiner Partner-Händler weiter zu steigern, hat Twenga Algorithmen entwickelt, die die Übereinstimmung der Suchanfragen mit den gesponserten Angeboten optimieren.

„Weil unser leistungsorientiertes Modell bessere Resultate hervorbringt, wird es das weit verbreitete CPC-Modell im Online-Shoppingbereich hinter sich lassen“, sagt Bastien Duclaux, CEO und Mitbegründer von Twenga. „Die Strategie, unsere Seiten allen Händlern zugänglich zu machen, und nicht wie unsere Wettbewerber nur einer kleinen Gruppe von ausgewählten Kunden, stimmt mit dem derzeitigen eCommerce-Trend zur ‚open environment’ überein. Unsere Geschäftspartner haben verstanden, dass Twenga ein besseres Umfeld zur Vermarktung ihrer Produkte bietet. Die Wirtschaftskrise verlangt einen bedachten Umgang mit Marketing-Budgets. Für unsere Partner zählen Verkaufszahlen mehr als bloßes Traffic-Aufkommen. Bei Twenga wissen sie, dass jeder Cent, den sie investieren, mit einem tatsächlichen Verkauf verbunden ist.“

Weitere Informationen unter: www.twenga.de.

(1) Quelle: ComScore, Dezember 2008

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