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„Man spricht Deutsch“

16.02.200908:51 UhrIT, New Media & Software
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(openPR) BitDefenders Spam-Omelette identifiziert das Wort „und“ als internationalen Top-Spam-Begriff der Woche



Holzwickede, 16. Februar 2009 – Die deutsche Sprache erobert anscheinend die internationale Spam-Landschaft: Das Wörtchen „und“ taucht derzeit am häufigsten in Spam-Mails auf. Diese und weitere Informationen sind im aktuellen „Spam-Omelette“ zu finden – ein wöchentlicher Newsletter, serviert von BitDefender auf www.malwarecity.com.



Für die Zubereitung des aktuellen „Spam-Omelette“ analysierten die BitDefender Labs ca. 7 Millionen Spam-Mails, die sie in ihrem weltweiten Netzwerk von „Honey Pots“ gesammelt haben. Ein „Honey Pot“ ist eine E-Mail-Adresse, die ausschließlich zum Empfang und Sammeln von Spam verwendet wird. Die hohe Anzahl der analysierten Nachrichten sowie die weltweite Verteilung der „Honey Pots“ garantieren zuverlässige Ergebnisse. Regelmäßig durchgeführte Analysen geben interessante Aufschlüsse über die neuesten Trends bei Spam-Nachrichten und wertvolle Einblicke in aktuell laufende Spam-Kampagnen.

Diese Woche informiert Malware City über die Top-Spam-Begriffe. Zu diesen zählen:

1. „Und“ – der erstplatzierte Begriff wurde von den BitDefender Anti-Spam-Forschern in unerbetenen Nachrichten gefunden, die explizite Videoinhalte für Erwachsene anpreisen.
2. „Email“ – an zweiter Stelle rangiert der Begriff „Email“. Während frühere Kampagnen Bilder zur Veranschaulichung der Potenzverstärker enthielten, nutzt die neue Spam-Welle lediglich ein diskretes Banner, welches die „Shop Best Seller“ anpreist.
3. „Receive“ besetzt Position drei. Der Begriff wurde in Nachrichten der Online-Glücksspiel-Seite „PokerSavvy“ gefunden. Die Mitteilung fordert die Empfänger dazu auf, ihre Freunde in die Pokerrunde einzuladen und dadurch extra Kreditpunkte zu erhalten.
4. „Unsubscribe“ wird häufig in Mails gebraucht, die sich als vermeintlich legitime Newsletter ausgeben. Die Spams enthalten einen Disclaimer, der eine vertrauenswürdige Firma nennt und einen gefälschten „Austragen“-Link enthält. Ein Klick darauf bestätigt jedoch nur, dass die angeschriebene E-Mail-Adresse des Spam-Opfers tatsächlich in Gebrauch ist.
5. „Time“ ist diese Woche an letzter Position. Es wurde in Mails gefunden, die kanadische Arzneimittel anpreisen.

Das vollständige „Spam-Omelette“ ist unter www.malwarecity.com abrufbar.

Bildmaterial in hoher Auflösung kann unter E-Mail angefordert werden.

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