(openPR) Potsdam, Februar 2009. Eine hohe Verfügbarkeit ist die Grundlage für eine optimale und effiziente Auslastung von Industrie- und Fertigungsanlagen. Das trifft gleichermaßen auf Fördersysteme wie Elektrohängebahnen (EHB) zu. Kommt es bei denen zu Betriebsstörungen, stehen abrupt kostspielige Produktionsausfälle und Stillstandzeiten auf dem Programm. Um diese Szenarien zu vermeiden, bietet LJU, der Spezialist für Steuerungs-Lösungen fördertechnischer Anlagen aus Potsdam, jetzt ein Paket zur Präventiven Instandhaltung an. Das datenbankgestützte Erfassungssystem stellt dabei alle notwendigen Informationen über drohende Hardwaredefekte und „Sand im Getriebe“ sofort auf einem Servicerechner über TCP/IP zur Verfügung. Das gewährleistet nicht nur eine schnelle und sichere Fehlerdiagnose. Gleichzeitig können gezielt Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, die den stabilen Betrieb der EHB garantieren. Außerdem liefert die LJU-Lösung Daten zur Erstellung von geeigneten Wartungsintervallen.
Softwareseitig besteht die Präventive Instandhaltung aus dem sämtliche Funktionalitäten umfassenden Monitorprogramm PITI und der LJU-Datenbank auf SQL-Basis. Zweitere wird direkt auf einem Servicerechner installiert. Alternativ kann sie auf einem separaten Datenbankserver aufgespielt werden. In dem Fall erfolgt der Zugriff darauf über das Netzwerk.
Als Bindeglied zwischen der Fahrzeugsteuerung der Elektrohängebahn und dem Servicerechner fungiert ein internes Kommunikationsmodul (IKB), das nahtlos in das Steuerungssystem (Busmastersystem) integriert ist.
Das wiederum ist an den Servicerechner via Ethernet angebunden. Die Daten der Fahrzuge, die die Lasten befördern, werden dabei über den Schienenbus beziehungsweise induktiven Drahtbus an das Busmastersystem und von dort aus über das IKB an den angeschlossenen Servicerechner übertragen.











