(openPR) Die Druckerei Schmidt Druck aus Wörth a.d. Isar setzt bei Werbeschildern ab sofort auf das UV-Direktdruck-Verfahren. Damit kann direkt auf fast alle Grundmaterialien gedruckt werden; bedruckte Folien oder Plottbuchstaben gehören der Vergangenheit an – in Zukunft sind somit der Kreativität der Kunden fast keine Grenzen mehr gesetzt.
Ob Werbetafeln, Schilder, Displaysysteme oder Ladenbeschriftungen – die Druckerei Schmidt Druck druckt Werbung jetzt direkt auf fast alle Grundmaterialien wie beispielsweise Hart- und Weichschaumplatten, Forex, Alu-Dibond oder Aluminium. Dabei lassen sich sämtliche normal digitalisierbaren Motive – wie Fotos, Grafiken oder Logos – perfekt auf der jeweiligen Oberfläche abbilden. Jedes einzelne Schild kann folglich nach den individuellen Vorstellungen und Entwürfen der Kunden mit höchster Qualität gefertigt werden. Möglich wird diese Gestaltungsvielfalt durch das UV-Direktdruck-Verfahren, bei dem die Tinte direkt auf dem Trägermaterial ausgehärtet wird.
Und diese Druckmethode bietet noch weitere Vorteile: Werbeschilder im UV-Direktdruck-Verfahren sind kratz- und wasserfest und damit für den Innen- und Außeneinsatz geeignet. Zahlreichen Materialien – wie z. B. Kapa, PVC, Holz oder Alu-Verbund – werden auf Wunsch auch konturgefräst. Zudem können sehr dunkle Materialen, wie z. B. Holz oder transparente Acrylgläser durch unter- bzw. überdrucken in Weiß bedruckt werden. Für außergewöhnlichen Glanz und nachhaltige Widerstandsfähigkeit werden die UV-Direkt-Drucke anschließend optional mit einem Schutzlack veredelt.
Eine Angebots-Übersicht der Druckerei Schmidt-Druck in Sachen UV-Direktdruck finden Sie unter http://www.schmidt-druck.de/werbetechnik/werbeschilder/uv_direktdruck.aspx







