(openPR) Eine der wichtigsten Herausforderungen für die Zukunft ist die Entwicklung alternativer Antriebstechniken. Der weltweite Klimawandel und die langfristige Verknappung natürlicher Res-sourcen erfordert ein Handeln heute. Angesichts der langen Entwicklungszyklen im Automobilbau, der Luftfahrt, dem Schiffsbau und anderen Industrien, die Antriebe entwickeln, haben die Vertreter der wichtigsten Branchen einen Zukunftspreis „Alternative Antriebstechniken 2010“ formuliert.
Die Firmen:
EON Ruhrgas AG (Energie)
Evonik Industries AG (Chemie)
Robert Bosch GmbH (Automobil)
das Innovationen Institut
und die Universität St. Gallen
werden in einer gemeinsamen Jury die Einsendungen beurteilen und den Preis verleihen.
Die wichtigsten Kriterien für die Auswahl sind:
• Reduktion des Schadstoffausstoßes,
• Neuartigkeit der technischen Lösung,
• Schonung der natürlichen Ressourcen.
Der Preis beinhaltet die Teilnahme an einer Reise mit Regierungsvertretern zu möglichen Investoren und Berichte über die Preisträger in Wirtschaftssendungen des ZDF. Die Vorschläge sollen bis spätestens 30. September 2009 beim IDWI eingereicht werden. Über den genauen Termin der Preisverleihung, zu dem der parlamentarische Staatssekretär des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft, Herr Andreas Strom, als Festredner zugesagt hat, wird rechtzeitig informiert. Weitere Informationen wie Teilnahmebedingungen und Anmeldeformular sind unter www.idwi.de, oder über den Projektleiter des Zukunftspreises, Herrn Oliver Bartels, Telefon: 069/555500 Mail:
erhältlich.
Dr. Axel Glanz
Vorstandsprecher des IDWI





