(openPR) Sympathischster Haushaltsversorger Deutschlands will Kundenärger schnellstmöglich ausräumen
Im Zuge des rasanten Wachstums unseres Unternehmens, der TelDaFax-Holding AG, und unserer Tochter TelDaFax Energy müssen wir leider feststellen, dass wiederholt einzelne Kunden Schlussabrechnungen nur verzögert, zum Teil sogar erheblich verspätet erhalten haben. Dies betrifft insbesondere Kunden, die ihren Versorgungsauftrag mit TelDaFax Energy gekündigt haben. Bei mehreren dieser Kunden ist dadurch ein Verzugsschaden entstanden. Ärgerlich war dabei außerdem, dass einigen dieser Kunden durch unsere Hotline nicht rasch genug geholfen werden konnte.
„Ich bedauere sehr, dass eine Reihe unserer Kunden dadurch Ärger hatte“, sagte der Vorstand der TelDaFax Holding AG, Klaus Bath, „dafür möchte ich mich persönlich bei den Betroffenen entschuldigen.“ Ursache für die erheblichen Verzögerungen bei den problematischen Schlussabrechnungsfällen sei nach heutigem Kenntnisstand, dass Zählerstände durch einen früher externen, später von TelDaFax übernommenen Dienstleister nicht nach den geforderten Qualitätsrichtlinien verarbeitet worden sind, obwohl dies vertraglich vereinbart war. Das Ausmaß der fehlerbehaften Datenerfassung und -übermittlung war zunächst bei der Übernahme nicht bekannt.
Bath wörtlich: „Wir haben inzwischen 500.000 zufriedene Kunden in Deutschland und das nach nur zwei Jahren – natürlich freuen wir uns sehr über einen derart enormen Vertrauensvorschuss für TelDaFax. Allerdings mussten wir jetzt lernen, dass wir bei dem hohen Wachstumstempo eben auch an manche Bande geschrammt sind.“
Bath kündigte an, dass bis zum Ende März 2009 sämtliche Schlussabrechnungen ordnungsgemäß erfolgen, soweit Klarheit über Zählerstände sowie Vertragszustand besteht. In allen zur Stunde noch unklaren Fällen – derzeit etwa 2.500 - bemühe sich TelDaFax intensiv um den Dialog mit den Kunden und sei bereit, in Zweifelsfällen auch auf dem Kulanzwege zügig Einvernehmen herzustellen. In jedem Fall werde bei Schlussabrechnungen jeder Verspätungstag, der über einen Zeitraum von zwei Monaten hinaus geht, mit einem effektiven Jahreszins von acht Prozent gutgeschrieben. „Das ist für uns eine Selbstverständlichkeit – keiner unserer Kunden darf für Fehler in unseren früheren Ablaufprozessen büßen müssen“, so Bath weiter. Dies schulde das Unternehmen TelDaFax allen, die weiterhin dem „sympathischsten Haushaltsversorger Deutschlands“ vertrauen. „Wechseln bleibt ´n Klax mit TelDaFax“, so der Vorstandsvorsitzende, „selbst wenn Sie uns verlassen möchten. Weil wir Sie morgen in dem dynamischen Strommarkt Deutschland gerne wieder als Kunden begrüßen würden, und Sie von den großen Stromern vielleicht wieder weg möchten ..“
(Betroffene Kunden können sich per E-Mail an
Die heutige TelDaFax Holding AG – auch bekannt als TelDaFax-Gruppe - mit Sitz in Troisdorf bei Bonn ist einer der führenden Rundumversorger für Dienstleistungen rund um Haushalt und Betrieb, der effizient hilft, Kosten niedrig zu halten. Der „sympathischste Versorger Deutschlands“ (Eigenwerbung) bietet Rundumpakete mit Tarifmodellen, die optimal an die jeweilige Lebenssituation seiner Kunden angepasst sind und dadurch zu einer nachhaltigen Stärkung der Kaufkraft beitragen: in den Märkten Energie, Festnetz, Mobilfunk, Internet, Finanzen und Reisen.




