(openPR) Alles auf Grün für Ihre CMDB – schnelle Erfolge durch schrittweises Vorgehen bei überschaubaren Kosten
rimacon GmbH bietet lizenzkostenfreie Configuration Management-Software mit umfassender Flexibilität
Hollenstedt, den 04.02.2009 Der Auftrag, die bestmögliche Unterstützung der Geschäftsprozesse des Unternehmens zu möglichst geringen Kosten bei gleichzeitig maximaler Erfüllung der Service-Level zu leisten, ist unabhängig von der Firmengröße.
Daher kommen auch kleine und mittelständische Unternehmen an den Themen „IT-Infrastructure Library (ITIL)“ und damit verbunden „Configuration Management Database (CMDB)“ als zentrale Datenbasis und damit Herzstück der IT-Prozesse nicht mehr vorbei.
Doch was genau steckt dahinter und welche Vorteile dürfen mittelständische Anwender erwarten?
In vielen Unternehmen werden Informationen in verschiedenen Datenbanken oder auch in Excel-Sheets oder Word-Dokumenten abgelegt, so dass relevante Informationen verstreut und damit schwer zugänglich sind.
In einer CMDB werden dagegen alle Configuration Items (CIs) mit ihren relevanten Informationen in einer zentralen Datenquelle zusammengeführt und konsolidiert. Auch die Beziehungen und Abhängigkeiten der CIs untereinander werden dokumentiert. Eine CMDB geht damit weit über eine reine Bestandsverwaltung (Asset Management) hinaus.
Daher bietet die CMDB stets einen aktuellen Überblick über die IT-Komponenten und beliebige weitere Assets und unterstützt das effiziente Management der IT-Prozesse. Darüber hinaus können auch Änderungen effizient gemanaged werden.
Der Zugriff auf wichtige Daten ist in einer CMDB ohne lange Suche jederzeit möglich.
Dabei ist es nicht notwendig, alle Daten physisch in einem Datenbanksystem zu erfassen. Durch Föderation können Daten aus verschiedenen Quellen und Systemen verbunden werden. Gleichzeitig verbleiben die Daten in ihrer ursprünglichen Quelle.
Bisher waren jedoch die am Markt vorhandenen Softwarelösungen für die Anforderungen mittelständischer Unternehmen eher ungeeignet.
Hohe Anschaffungskosten und die Notwendigkeit, bei der Toolauswahl gleich alle jetzigen und zukünftigen Anforderungen berücksichtigen zu müssen, haben die Einführung einer CMDB häufig verhindert.
„Hier bietet rimacon mit der lizenzkostenfreien CMDB-Software in Verbindung mit professioneller Unterstützung eine echte Alternative“, erläutert rimacon-Geschäftsführerin Maike Lington.
Denn die IT-Abteilungen mittelständischer Firmen gehen eher schrittweise vor, um das Risiko zu minimieren, im Kostenrahmen zu bleiben und möglichst bald erste Erfolge zu erzielen. Trotzdem wollen sie natürlich eine Software, die für zukünftige Erweiterungen offen ist – ohne, dass sie diese Anforderungen heute schon kennen (müssen). Diese Erweiterungen wollen sie selbst vornehmen können und nicht für jede Änderung vom Anbieter/Hersteller abhängig sein.
Der Wegfall von Lizenzkosten für die Software rimacon omniSuite und die Unterstützung dieses sukzessives Vorgehens durch „Step-by-Step-Consulting“ machen den Einsatz einer CMDB und somit die Nutzung aller damit verbundenen Vorteile jetzt auch für mittelständische Unternehmen möglich.
Natürlich muss eine Software trotz niedriger oder gar keiner Anschaffungskosten die notwendigen Features mitbringen, die für den Aufbau, die Verwaltung und Nutzung einer CMDB und für die Unterstützung der IT-Management-Prozesse notwendig sind.
Wichtig sind in diesem Zusammenhang vor allem:
- Datenmodellierung: das individuelle Datenmodell muss schnell zu erstellen und durch die Erfassung individueller CIs und ihrer Beziehungen und Abhängigkeiten einfach zu erweitern sein - ohne Entwicklungs- und Customizingaufwände
- vorhandene Informationen müssen importiert werden können – unabhängig davon, ob sie in Excel-Sheets oder Problem-, Change- oder Asset-Datenbanken abgelegt sind
- Infrastrukturkomponenten und ihre Beziehungen müssen automatisch ermittelt und aktualisiert werden können
- Fehlerursachen und die Auswirkungen von Änderungen müssen durch Analysieren der Beziehungen zwischen den CIs erkannt werden können (Impact Analysis, Root Cause Analysis etc.)
- die Configuration Management Database muss auch visuell dargestellt werden können
- Änderungen an den Komponenten und ihren Beziehungen müssen detailliert verfolgt werden können (Historie)
- alle Mitarbeiter, Kunden und sonstige Berechtigte müssen unkompliziert auf die Daten zugreifen können, hier bietet sich ein Webbrowser an
- abhängig von den individuellen Anforderungen ist die Föderation von Daten aus bestehenden Datenquellen notwendig
- jede beliebige Information in der CMDB muss schnell und einfach gefunden werden können
- die Datensicherheit muss durch ein detailliertes Berechtigungskonzept und exakte Zugriffssteuerung sicher gestellt werden
- möglichst individuelle und frei konfigurierbare Berichte müssen erstellt und organisiert oder bestehende Berichte angepasst werden können
- die Möglichkeit des Soll/Ist-Abgleichs stellt sicher, dass nur aktuelle und korrekte Daten in die Produktiv-CMDB übernommen werden
„Hier überzeugt rimacon omniSuite mit seinen umfangreichen Funktionalitäten, die alle Anforderungen erfüllen, die an eine CMDB gestellt werden“, führt Maike Lington aus.
Die Lizenzkostenfreiheit der Configuration Management-Software rimacon omniSuite in Verbindung mit der individuell notwendigen Unterstützung des sukzessives Vorgehens der IT-Abteilungen machen den Einsatz einer CMDB und somit die Nutzung aller damit verbundenen Vorteile jetzt auch für mittelständische Unternehmen möglich.
Denn so kann auch mit geringen Anlaufinvestitionen schnell die Betriebsbereitschaft erreicht werden, ohne die Zukunftssicherheit der Investition zu gefährden.
Auch mittelständische Unternehmen können so die Vorteile einer zentralen Datenbasis nutzen, die die IT mit allen notwendigen aktuellen und korrekten Informationen versorgt.







