(openPR) Wie Meinungen im Internet dem Unternehmensimage schaden.
Ein Zitat* mal anders:
„Wenn ein junger Mann ein Mädchen im Internet kennenlernt und ihr erzählt, was für ein großartiger Kerl er ist, so ist das Online-ADVERTISING. Wenn er ihr sagt, wie reizend sie aussieht, so ist das Online-MARKETING. Wenn sie sich aber für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört hat, er sei ein feiner Kerl, so ist das gute Online-REPUTATION.“
*in Anlehnung an Heinrich Alwin Münchmeyer
Dies ist ein sehr gutes Bespiel für eine hochwertige Online-Reputation.
Wie sieht es jedoch aus, wenn schlechte Meinungen in Foren und Blogs dem Firmenimage schädigen?
Die Motive für rufschädigendes Verhalten und Hetzkampagnen sind unterschiedlich: Die betrogene oder verlassene Ehefrau, ein gekündigter Mitarbeiter oder die Konkurrenz, die sich im Internet „Luft“ verschafft und so dem anderen eins auswischen will.
„Das Internet hat mit Google ein riesen Langzeit-Gedächtnis“, berichtet uns Marius Reinländer, Online-Experte, „und natürlich auch für rufschädigende Äußerungen Einzelner“.
Besonders in sensiblen Geschäftsbereichen wird erst einmal „gegoogelt“, um mehr über Meinungen des Angebotes, des Gegenübers und dem Unternehmen zu erfahren. Da ist es sicher hinderlich, wenn die Suchanfrage „nicht zu empfehlen“ oder „schlechter Service“ auswirft. Häufig hört der Anbieter von dem anderen nichts mehr und denkt so, dass das eigene Angebot nicht den Vorstellungen entsprach oder einfach nur zu teuer war.
Experten wissen es schon lange: Online Reputation wird einer der entscheidenden Größen bei Kaufentscheidungen und so auch ein wichtiger Faktor in der professionellen Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen.
„Viele Unternehmer investieren in Suchmaschinen- und AdWords-Kampagnen, um mit positiven Reizwörtern gefunden zu werden“, so Reinländer, Kenner der Online-Branche. „In Insider- und Themen-Foren wird Klartext gesprochen, und diese werden auch von den Internetusern gesucht – und gefunden! Da ist das Geld für die Kampagne schnell aus dem Fenster geschmissen“, so der Mitgründer von eSales Consult weiter.
Doch was kann man dagegen tun?
Unternehmen können die Säuberung des Namens im Internet beauftragen. „In Zeiten von Social Bookmark & Co ist eine vollständige Beseitigung allerdings eher schwer“, betont Reinländer. „Besonders, wenn die emotionalen Begriffe gut platziert wurden, bleibt oft nur noch die Möglichkeit, diese auf Platz 100 zu verdrängen“.
Besser ist es, präventiv vorzugehen. Mit einer soliden Basis an neutralen bis positiven Artikeln über das Unternehmen, die Produkte und Verfahren können die emotionalen Kommentare nicht so hohe Wellen schlagen und zum Beispiel auf Platz 1 bei Google landen.
eSales Consult bietet als spezialisiertes Beratungsunternehmen individuelle Dienstleistungspakete an. Das junge Unternehmen unter Federführung von Markus Tonn und Marius Reinländer bietet diese Nischendienstleistungen an, die weit über die einer Werbe- oder Mediaagentur hinausgehen. Beim professionellen Online-Reputationsmanagement für Unternehmen achten die beiden auf den ganzheitlichen Ansatz in Kombination aus SEO, PR und (Ego-)Marketing.
„Vielleicht lohnt sich Online-Reputation auch für Bewerber auf Führungspositionen“, so Markus Tonn, Gründer von eSales Consult und Unternehmerpreisträger, „schaut doch fast jeder Personalleiter erst einmal bei Google ‘rein, ob etwas über den Bewerber zu finden ist“, so Tonn weiter.
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