(openPR) Organisationsstruktur versus Sicherheitsstruktur?
Die immer schneller fortschreitende Globalisierung der Weltwirtschaft erfordert neue innovative taktische, aber auch sicherheitstechnische Vorgehensweisen. Wirtschaftliche, ökologische und moralische Grundsätze sind in ihrer Unternehmensphilosophie mit eingebunden. Mit welchen strategischen und operativen Eingriffen seitens krimineller Elemente oder Organisationen in ihr unternehmerisches Tun müssen sie in der heutigen Zeit rechnen.
Die Organisationsstrukturen vieler kleiner und mittelständischer, aber auch großer Unternehmen, sind meist nicht ausreichend ausgestattet, um den vielfältigen Sicherheitsrisiken von heute eine wirksame Sicherheitsstruktur entgegensetzen.
Hier ist oftmals fundierte sicherheitstaktische und -technische Sicherheitsberatung im Rahmen eines ganzheitlichen Sicherheitsmanagements gefordert. In enger und partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit ihnen übernehmen die Sicherheitsexperten die strategische Konzeption und die operative Umsetzung der sicherheitsrelevanten Themen in ihrem Unternehmen. Diese Sicherheitsmanager helfen ihnen beim Aufbau eines wirksamen Sicherheitsmanagements. Selbstverständlich beeinträchtigen ein innovatives Sicherheitsmanagement ihre unternehmerischen Arbeitsabläufe so wenig als möglich.
Ein ganzheitliche Sicherheitsmanagement basiert auf vier tragfähige Pfeiler.
Zuerst muss gemeinsam mit ihnen eine substanzielle und umfassende Schwachstellenanalyse durchgeführt werden. Nachdem der Ist-Stand ihres unternehmerischen Risikos feststeht, definieren sie den Zukunft sichernde Kernbestand ihres Know-how, ihrer unternehmerischen Tätigkeiten und die Sicherheit ihrer Mitarbeiter.
Aufgrund der Schwachstellenanalyse bauen sie gemeinsam mit den Experten ein effizientes Sicherheitssystem auf. Es beinhaltet
• Präventionsmaßnahmen gegen Kriminalität
• Sachverhaltsabklärungen bei Vorkommnissen
• Individuell abgestimmtes Reisemanagement
• Schutz und Abwehr gegen Spionage
Als dritten Pfeiler fungiert das Krisenmanagement aus
• Entwicklung eines Krisenplanes
• Aufbau einer Krisenorganisation
• kontinuierliche Training des Krisenstabes
Aufgrund aktueller Ereignisse führt der Krisenstab situativen Briefings für die reisenden Mitarbeiter durch.
Der vierte Eckpfeiler, die Wissensvermittlung, besteht aus
• Seminaren
• Trainings
• Workshops
für Führungskräfte und Mitarbeiter.
Autorin:
Annette Leis
Inhaberin von MentalLeis Dienstleistungen
Weitere Informationen unter http://www.mentalleis.de









