(openPR) Elvira Schrittwieser und Wolfgang Aigner stellen eine inspirierendes Bildungsprogramm vor.
Die Wirtschaft und damit auch die Gesellschaft befinden sich in einer Grenzsituation, einer Umbruchzeit. Der Personalentwicklung und Führung kommt in diesen schwierigen wirtschaftlichen Zeiten die entscheidende Aufgabe zu, neue Kompetenzen und Lernprozesse zu definieren und gleichzeitig die Führung maximal zu unterstützen sowie bei den Mitarbeitern Vertrauen, Zuversicht und Mut zu fördern. Kein Leichtes. War es aber vielleicht auch nie.
Eine Kernaussage der Systemtheorie ist: Neue Ordnung in dynamischen Systemen entsteht nur über die Störung des Bestehenden. Es braucht eine sich selbst aufschaukelnde Instabilität, um von einem Muster zu einem anderen zu kommen. Ohne mich gestört zu fühlen, werde ich nicht von einem Muster zum nächsten kommen.
Die Wirtschaftskrise fordert die Menschen, systemtheoretisch betrachtet, also heraus bewährte Verhaltensweisen und Lösungsmuster zu überdenken und sich mit Instabilitäten auseinanderzusetzen. Aber wer will sich schon mit Problemen und neuen Lösungsmustern herumschlagen? Unternehmen meiden den Reiz instabiler Turbulenzen. Verständlicherweise. Denn Stabilität bedeutet auch Qualität, Orientierung und Berechenbarkeit. Unternehmen bewegen sich lieber auf tausendfach erprobtem Terrain. Oft sind die Lösungen von gestern, ihre Stabilitätsanker. Doch in der alten Ordnung lernt man nichts dazu, sagt die Organisationspsychologie.
Querdenker sind also wieder gefragt, denn Sie lernen lieber an den Grenzen zu Unsicherheit und Instabilität. Sie stellen sich den Problemen und entwickeln neue Lösungsmuster. Nur wer es schafft, sich gerade in der Verunsicherung neugierig zu öffnen, erhöht seine Chancen. Nur wer bereit ist, sich auf Instabilität einzulassen und trotz Überforderung hellwach zu bleiben, kann intuitiv neue Muster und Strukturen bilden.
Was hilft, um in Übergangssituationen das Aktivitätsniveau zu erhöhen und neue komplexitätsreduzierende Muster auszubilden, ist das Vertrauen in uns, unsere Inspiration.
Denn Inspiration zieht uns aus verfahrenen Situationen, hilft uns aus Phasen der Stagnation. Inspiration lässt uns zuversichtlich neue Wege erkennen und in uns - und um uns, die notwendige Kraft wachsen, um erfolgreich weiterzugehen. Inspiriert zu sein heißt lernen, heißt die Handlungsmöglichkeiten zu erweitern, heißt Sichtweisen und Einsichten zu erhalten.
Elvira Schrittwieser und Wolfgang Aigner gehen mit dem Format der „Inspirierenden Bildungswerksatt“ mit ihren Programmen und in der Qualität neue Wege und erfüllen so den ambitionierten Anforderungen des Konzeptes. Die Trainings werden ausschließlich von ihnen persönlich durchgeführt. Das heißt, jede Lernwerkstatt, jeder Workshop, jedes Seminar wird immer von einer Trainerin und einem Trainer begleitet. Gemeinsam mit der begrenzten Teilnehmeranzahl/Veranstaltung wird so die intensive Begleitung der persönlichen Lernprozesse und der Anschluss an den persönlichen Erfahrungshintergrung möglich. Damit entsteht ein hoher persönlicher Gebrauchswert für jeden/jede TeilnehmerInnen. Und so werden Sie zu inspirierenden Gedanken und Quellen für Neues entführt.
Ein Seminarteilnehmer hat einmal gesagt: "Glück ist eine Überwindungsprämie." Das macht schon Sinn: Es befriedigt eben zu sehen, was man schaffen kann und welche faszinierenden Möglichkeitsräume sich öffnen, wenn man sich gemeinschaftlich auf das Wagnis des Neuen einlässt.
Lassen Sie sich von diesem Programm überraschen, Sie werden nicht enttäuscht sein, - denn Inspiration ist der Urgrund für Innovation, für das Neue, für die Lösung.
Das Programm der inspirierenden Bildungswerkstatt© (Überfachliche Kompetenzentwicklung und Lebenskunst. Programme, Lernwerkstätten, Seminare und Workshops) von Elvira Schrittwieser und Wolfgang Aigner, kann unter der Adresse www.moeglichkeitsdenken.net heruntergeladen werden.








