(openPR) Lasuren eignen sich ideal zur Veredelung und Gestaltung von Holz. Sie frischen den natürlichen Holzfarbton auf und schützen gleichzeitig die Oberflächen. Einen Allrounder für die Anwendung im Innen- und Außenbereich bietet Holzschutzspezialist Dyrup mit Gori 33 Futur Plus. Kreative Gestaltungstipps werden online gleich mitgeliefert: Ab 2. Februar 2009 steht eine neue Broschüre zu verschiedenen Verarbeitungstechniken mit der wasserbasierten Dünnschichtlasur kostenlos zum Download auf www.gori.de zur Verfügung. Sie entstand in Zusammenarbeit mit den Profis der Hildesheimer Fachschule für Farb- und Lacktechnik.
Mit Gori 33 Futur plus setzt der Maler auf eine biozidfreie Lasur für den rein physikalischen und dekorativen Holzschutz außen und innen. Sie hat das Prüfzeichen „Blauer Engel“ und ist geprüft nach EN 71, Teil 3 Sicherheit für Kinderspielzeug nach Trocknung des Anstriches. Die Holzlasur auf Acrylatbasis verbindet Umweltfreundlichkeit mit hohem Schutz und optimaler Streichfähigkeit. Sie ist leicht zu verarbeiten, der erste Anstrich schon nach vier Stunden überstreichbar. Eine vollständige Lasurbeschichtung aus zwei bis drei Anstrichen ist somit in gut einem Tag erledigt. Fünfzehn Standardfarbtöne und eine Mischbase zum Mischen von individuellen Farbtönen (z.B. nach NCS, RAL etc.) über das Gori Farb-Mischsystem sind verfügbar.
„Unsere Broschüre soll dazu beitragen, die Gestaltung von Holz im Malerhandwerk zu fördern und innovative und kreative Ideen vorzustellen“, so die Autoren Jörn Nienaber und Christian Büter, Absolventen der Fachschule Farb- und Lacktechnik in Hildesheim. Die Präsentation von Gori-Produkten auf der FARBE 2007 und die langjährige, enge Kooperation des Herstellers mit der Fachschule haben die beiden zur Konzeption der Broschüre veranlasst. Sie beschreibt sieben verschiedene Gestaltungstechniken, bei denen Gori 33 Futur plus eingesetzt wurde: Glättetechnik, Stupftechnik, Strichlasur, Kammzugtechnik, Verlauftechnik, Wurzelholz und Frisk strækning. Hilfreiche Angaben zu Verarbeitung und Werkzeugbedarf sowie zu Zeitaufwand und Schwierigkeitsgrad runden die Beschreibungen ab.
„Die vorgestellten Arbeitsabläufe sind keineswegs die einzige Möglichkeit, die Techniken umzusetzen. Für kreatives Gestalten ist eigenes Experimentieren mit Farben und Techniken wichtig“, wissen die Autoren.













