(openPR) Am 6. Februar erscheint die neue Single "Cry for me" von Marashiva.
Es klingt nach den traurigsten Abgründen, die die menschliche Seele erfahren kann, nach einer Hölle irgendwo zwischen Resignation und Getriebensein; und trotzdem macht das Zuhören definitiv Spaß. "Cry for me", die neueste Single der 21-jährigen Ausnahme-Sängerin und Songwriterin Marashiva, umreißt zwar ein altbekanntes Thema, ist aber in ihrer Erzählweise mehr als individuell und neuartig. Es geht um unerwiderte Liebe und den dazugehörigen unsäglichen Schmerz; entsprechend bietet diese Ballade ebenso die typischen Streicher, Klavier-, sowie Gitarrenklänge, als auch eine berührende Stimme, die von den tiefsten bis höchsten Tonlagen Können und Hingabe spüren lässt. Und trotzdem wirkt "Cry for me" nie überzeichnet. Die Dramatik des Themas wird getroffen, ohne in die Schublade der gewohnten Popmusik-Theatralik zu greifen. Es ist nicht mehr, aber auch nicht weniger, als die vertonte Spiegelung der Tragik des echten Lebens. Als Zuhörer hat man nie das Gefühl man bewege sich fernab der Realität. Spätestens wenn die verzerrte E-Gitarre einsetzt, fühlt man sich in einen düsteren, schmutzigen Tarantino-Streifen hineinversetzt.
"Sie ist eine einsame Großstadt-Wölfin", erläutert Marashiva. "Eine dieser jungen, starken Heldinnen des Alltags; ein Beispiel der Frauen meiner Generation. Sie hat die Liebe ihres Lebens aus Verständnis ziehen lassen und streift nun haltlos durch die Straßen, halb-tot, halb-lebendig. Der einzig warme Funke der sie weitermachen lässt in diesem Leben, das ihr nicht mehr gefällt, ist das Versprechen, das sie ihrem Partner gegeben hatte: Bei ihm zu sein, ihn zu stützen, ihm Kraft zu senden, wo auch immer er sein möge, was auch er immer er täte; auch, wenn es nur einseitig durch ihre Gedanken geschehen kann. Doch dieser Zustand entpuppt sich für sie als eine untragbare Last, unter der sie nun allmählich zusammenbricht. Sie beginnt zu zweifeln, da sie realisiert, dass sie ein Opfer ihrer Liebe ist. Sie fragt sich nun: "Lohnt sich das? Ich bin bereit für ihn zu sterben
Wäre er es auch?" In dem Moment, in dem sie diese Fragen an sich heran lässt, spürt sie echte Verzweiflung und beginnt zu weinen."
Im wahren Leben gibt es ein Happy-End für die Heldin. Marashiva, die gebürtige Kölnerin, die derzeit ihr Abitur in Berlin nachholt, erzählt: "Diese Zwischenwelt vor dem Loslassen fand ich auf Dauer einfach nicht gesund. Manchmal muss man sich halt mit unsäglichem Schmerz konfrontieren, um langfristig gut und nett zu sich selbst zu sein
" Die Protagonistin in "Cry for me" lässt ihre Entscheidung offen. "Mit dem Zugeständnis ihrer Tränen geht sie einen Schritt
.In welche Richtung er führt," Jetzt grinst Marashiva verschwörerisch "das ist für den Zuhörer eine Frage der Interpretation."
Marashiva wuchs mit Musik auf. Ihr Vater, studierter Konzertgitarrist und Event-Manager, unterstützte sie, machte sie mit etlichen Größen der Underground-Musikwelt, wie z.B. Inaya Day oder Pamela Felcon, bekannt, vermittelte ihr hochkarätigen Gesangsunterricht. Und trotzdem stand die Liebe zur Musik stets im Vordergrund: "Es geht um das, was Musik macht; mit mir selbst und mit denen, für die ich singe
Um nicht mehr. Deshalb schreibe ich" Und genau das hört man "Cry for me" an.
Der Titel "Cry for me" wird in den meisten Online-Portalen als Download erhältlich sein. Exklusiv bei Amazon gibt es die Maxi-CD mit zwei Versionen.



















