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Von der Maschine Mensch zum Human Factor

(openPR) Eine provokante Betrachtung, die Controller zum Nachdenken und Unternehmen zum Handeln zwingen sollte, denn von selbst geschieht nichts, außer dass die Krise, wenn wir nicht selbst etwas tun, wie ein Tsunami über uns hinwegfegt.

Das Bild des Menschen im Zeitalter der industriellen Revolution als ökologisch modulare Maschine, die bei Defekt eines Teiles ganz einfach ausgetauscht wurde, ist out. Die Erkenntnis, dass der Mensch heute, in der Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, das eigentliche Betriebsvermögen darstellt, ist aber noch immer nicht in. Diesem Mismatch, dieser Disharmonie zwischen empirisch bewiesenem Wissen und täglich praktiziertem kostenintensiven (Produktivitäts- und Wertschöpfung vernichtendem) Miss- und Fehlmanagement, haben die Business Doctors in ihren auf Change Management beruhenden Human Capital Programs Rechnung getragen. Angefangen von ausgewogenen Präventionsprogrammen im Bereich Stress und Burnout, über Change Management Projekte, bis hin zum gesundheitsfördernden Recreation Room, stellen sie den Human Factor in den Mittelpunkt unternehmerischen Denkens. Damit erzielen sie auch kurzfristig sicht- und spürbare Erfolge in Unternehmen.



CSR (Company Social Responsibility) als Weg aus der Krise:
Die Unternehmen halten an den alten Rahmenbedingungen eisern fest und ändern nichts, obwohl sich nachweislich herausgestellt hat und täglich deutlicher herausstellt, dass wir vor ungeheuren und vor allem vor neuen Herausforderungen stehen. Trotz besseren Wissens stellen wir leider in vielen unternehmerischen Bereichen immer wieder ein hohes Maß an Vogel Strauß – Politik fest und müssen erkennen, dass nach wie vor mit nahezu steinzeitlichen Methoden, wie zahlreiche Firmenzusammenbrüche zeigen, leider erfolglos versucht wird den modernen Anforderungen gegenzusteuern. Plazebopflästerchen funktionieren in der Wirtschaft leider überhaupt nicht, sind jedoch sehr teuer.
Der allgemeine Zustand und vor allem auch das Wissen der hinter der Arbeitsleistung stehenden Menschen, ebenso wie ihre Gesundheit, die man sich nicht kaufen, aber mit Prävention erhalten kann, sind immateriell, aber teuer und kostenintensiv, vor allem bei ständigen Neubesetzungen bzw. häufiger Fluktuation (Zitat Nicolai von Ruckteschell, Generaldirektor Lufthansa: „Das Wertvollste sind unsere Lufthansa- Mitarbeiter“). Neue Rahmenbedingungen, neue Unternehmenskulturen, eingebettet in ein neues Sozialverhalten, werden für das Reüssieren der immer stärker auf Knowledge ausgerichteten Informations- und Dienstleistungsgesellschaft von Relevanz sein. Aus- und Weiterbildung für gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind Investitionen in Erfolge von morgen.

Gesundheit als Chance für Kreativität und daraus zu schaffende neue Ressourcen:
Eines zeichnet sich immer klarer ab, dass der Faktor Maschine immer mehr gegenüber dem Faktor Mensch an Bedeutung verliert.
Aus diesem Grund wird dieses Unternehmen wie ein Phoenix aus der Asche (nach dem Börsen- und Wirtschaftsdesaster) steigen, das in langfristigeren Zyklen als Quartalszahlen denkt, plant, Unternehmenskultur pflegt und in Mitarbeiter investiert. Damit werden auch langfristig seine Shareholder zufrieden gestellt und lange an der Stange gehalten.
Investition in Human Capital und soziale Kompetenz des Unternehmens und eine der technischen Entwicklung adäquate Sozial- und Unternehmenskultur wird mit langfristig und sicher wachsenden Börsenkursen belohnt.
Kriterien wie Krankenstände, Fluktuation, Kommunikations- und Streitkultur, Gesundheitsvorsorge, Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit werden neue und relevante Kriterien in den Bilanzen der Unternehmer sein und die Finanzabteilungen und Controller vor völlig neue Aufgaben stellen.
Weitere Informationen über das Change Management Package, wie auch das 4-stufige Präventionsmodell unter www.business-doctors.at
Die Business Doctors beschäftigen sich eingehend mit HRM (Human Relation Management), CSR (Corporate Social Responsibility) wie auch CRM (Customer Relations Management). Sie haben vor allem durch die größte berufsgruppenspezifische Burnoutstudie im deutschen Sprachraum, wie auch ihre Arbeiten im Bereich des Präsentismus (Krank am Arbeitsplatz) sowie im Bereich „Prävention als Wirtschaftsfaktor“, wofür sie den diesjährigen international angesehenen Golden Award 2008 für Modern Sciences erhalten haben, aufhorchen lassen. Präventive Maßnahmensetzung wird dabei niemals aus den Augen gelassen und ist laut Studienergebnissen die geeignete praktische Vorbeugung gegen Ausgebranntsein und in weiterer Folge der Ermüdung der Wirtschaft. Prävention entspricht genau dem, was in den Mittelpunkt gerückt werden soll – dem Human Factor.

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