(openPR) Nachwuchs im OKAMBARA Elefantenkindergarten: Ende November erblickte das fünfte Elefantenbaby das Licht der Welt.
(Windhoek im Januar 2009) Das ist schon eine kleine Sensation: Innerhalb der letzten fünf Jahre kamen auf OKAMBARA 5 Elefantenbabies auf die Welt; das jüngste, #5, wie es Familie Schmitt noch nennt, nun im November 2008. Sensationell insofern, als das die Fortpflanzung von Elefanten in privaten Schutzgebieten mitunter als problematisch gilt. Mit #5‘s Geburt haben die Schmitts zum wiederholten Mal das Gegenteil bewiesen. Auch 2 Monate nach der Geburt, ist die Freude über das süße Elefantenbaby auf OKAMBARA immer noch riesengroß.
Vom Nachwuchs überrascht
#5's Geburt kam somit für Inhaber Christian Schmitt völlig überraschend. Entdeckt hatte er den kleinen Elefantenjungen während eines Game Drives mit seinen Gästen Ende November: „Es war ein Game Drive wie die anderen auch. Plötzlich habe ich das kleine Elefantenkalb gesehen. Auf wackligen Beinen stehend spitzte es unter Mamas Bauch hervor und präsentierte sich schon ganz schön frech“, erzählt Schmitt begeistert.
Fünf Babys in fünf Jahren
Insgesamt besteht die OKAMBARA Elefantenherde jetzt aus drei Elefantenkühen, einem Bullen und fünf Kälbern. #5‘s Mutter brachte bereits vor drei Jahren das damals zweite Kalb der Herde zur Welt. Über den Zuwachs im OKAMBARA Elefantekindergarten freuen sich die anderen Elefantenzwerge Lisa, Leopold, Jimmy und Cedric ganz besonders. Auch, weil #5 die ersten Wochen sehr gut überstanden hat. Denn die sind in aller Regel die kritischsten. Mittlerweile aber ist Christian Schmitt guter Dinge. „Wie die anderen 4 Jungtiere, hat auch der Kleine die ersten Wochen stabil über die Bühne gebracht“, berichtet Christian. In der Phase unmittelbar nach der Geburt seien die Elefantenbabies doch noch sehr infektionsanfällig. Keine Sorgen machen musste sich Schmitt auch über die Sozialstruktur der Elefantengruppe, die ja durch #5 eine Erneuerung erfahren hat. „Es kann schon mal kritisch für Elefantenbabies werden, wenn eine Herde Neugeborene nicht aktzeptiert“, weiß Schmitt. Nicht aber auf OKAMBARA, wo sich die Dickhäuter pudelwohl fühlen. #5 gehe es blendend. „Er wird von Tag zu Tag kräftiger und das Wichtigste ist, dass er gesund ist“, freut sich Christian.
Wie soll der Kleine heißen?
Dass das so bleibt, dafür sorgt auch die Herde. Denn: „Mama, Papa, Tanten, Cousinen und Geschwister beschützen, hegen und pflegen #5 absolut vorbildlich und die Gruppe verhält sich wirklich mustergültig“, bestätigt Christian. Nur ein Name fehlt #5 noch. Und es soll ein ganz besonders schöner sein. Deshalb freut sich Familie Schmitt über viele ausgefallene Vorschläge und lädt alle Elefantenfans und Tierfreunde herzlich ein den Kleinen auf OKAMBARA zu besuchen. Namensvorschläge gerne an












