(openPR) Bielefeld / Sennestadt – Mit jedem zusätzlichen Stromverbraucher
riskieren Haushalte die Überlastung ihres Stromkreislaufs.
Immer mehr elektrische Geräte finden Einzug in die privaten Haushalte. Damit steigt unweigerlich der Energiebedarf und somit das unsichtbare Gefahrenpotential. Neue und energiesparende Geräte bedeuten keineswegs einen Schutz im Stromnetz. Neben der klassischen Überlastung des Stromkreises entwickelt sich zunehmend die Oberwellenbelastung zu einem weiteren Problem.
Deshalb sollte, was bereits seit Jahren in der Industrie erfolgreich eingesetzt wird, in regelmäßigen Abständen auch für Privathaushalte gelten:
Der Einsatz von bewährten Prüfmethoden für elektrische Anlagen.
Modernisierungen im häuslichen Bereich konzentrieren sich häufig auf das Sichtbare, das Erscheinungsbild und vernachlässigen die „unsichtbaren Baustellen“. Die Infrastruktur wie (Kabel, Zählerverteiler, Sicherungsanlagen, Leitungssysteme, Stromkreisaufteilungen usw.) ist oft veraltet und erfüllt nicht die heutigen technischen Anforderungen und Standards. Selten wird in diesen Bereich investiert!
Genau hier lauert die Gefahr.
Das hat zur Folge, dass die Strombelastung stetig steigt und z.B. Brände entstehen können oder keine Sicherheit mehr gegen Stromschlag gewährleistet ist.
Eine geeignete und anerkannte Prüfmethode, um „heißen Stellen“ im System elektrischer Anlagen auf die Spur zu kommen - ist die THERMOGRAFIE.
Durch professionelle Messungen, von einem Fachmann nach DIN54191 / VdS2859 ausgeführt und bewertet, werden Gefahren rechzeitig erkannt und im Bedarfsfall die Sicherheit gezielt erhöht. (z.B. Leitungen aufstocken, Querschnitte erhöhen, etc.)
Risiken minimieren, dass sollte auch im Haushalt das Ziel sein.

















