(openPR) KL – so wird die malayische Hauptstadt Kuala Lumpur von ihren Bewohnern genannt. In der boomenden Metropole spiegeln Minarette, Kirchtürme, chinesische Pagoden und indische Tempel das Leben einer multikulturellen Gesellschaft. Für Maurice Lacroix ist KL eine der wichtigsten Städte in Asien. Und dort, wo sie am lebendigsten ist, eröffnet die Schweizer Uhrenmanufaktur in diesen Tagen ihre weltweit erste Monobrand-Boutique. Eleganter Lifestyle auf 90 Quadratmetern: Warme Erdfarben geben den Ton an, pure Formen und ausgesuchte Accessoires verbreiten stilvolles Understatement. Den perfekten Hintergrund für die High End-Kollektion von Maurice Lacroix bilden feinste Naturmaterialien. Die Möbel sind Spezialanfertigungen aus exotischem Makassarholz, die Wände sind mit satiniertem Tadelakt belegt, auf dem Boden aus mattem Marmor liegen handgewebte Teppiche. Die exklusive Maurice Lacroix-Boutique passt perfekt in den Rahmen, den die geschmackvolle „Starhill Gallery“ bietet. Auf sieben Etagen reihen sich die Flagship Stores bekannter Luxusmarken an Galerien und Designshops. Das schicke Einkaufscenter liegt im trendigen Stadtteil Bukit Bintang ganz in der Nähe der Twin Towers, dem Wahrzeichen Kuala Lumpurs. Das Herzstück des Maurice Lacroix-Stores bildet das „Center of Attraction“. Dieser Raum dient als interaktive Ausstellungsplattform für Innovationen aus dem Manufakturbereich. Hier können Uhrenliebhaber auch erleben, was Maurice Lacroix einzigartig macht: Die Mémoire 1, die erste mechanische Uhr mit Gedächtnis – und damit die weltweit erste Uhr mit einer absolut neuen grossen Komplikation. Maurice Lacroix entwickelt sich seit seiner Gründung 1975 zu einer der exklusivsten und gefragtesten Manufakturmarken. Der kontinuierliche, innovative Geist im technischen Bereich und im Design brachte Maurice Lacroix mehrere Patente und Trademarks ein. Mit der Monobrand-Boutique von Maurice Lacroix bekommt Zeit in Kuala Lumpur eine ganz neue Dimension. Die edlen Modelle, die mal klassisch, mal schlicht, mal avantgardistisch daherkommen, sind schon jetzt „talk of the town“.












