(openPR) Sehr gut schneidet die Fakultät Informatik der HTWG Konstanz im bundesdeutschen Vergleich ab. Dies ergab eine Umfrage des Deutschen Absolventenbarometers. In der Studie wurden 6310 Studierende der Informationswissenschaften an 63 Hochschulen befragt. Die Befragten stehen Kurz vor dem Hochschulabschluss, sie sollten ihre jeweilige Hochschule in zehn Kriterien bewerten.
Im Gesamtranking belegt die HTWG-Informatik demnach bundesweit den dritten Rang. Bei der Qualität und Aktualität der Bibliothek belegte die HTWG bundesweit den vierten Rang, unter den Fachhochschulen sogar den zweiten. Dieselbe Platzierung erhielt sie bei der Qualität und Verfügbarkeit der EDV-Ausstattung.
Auch die Bewertung der Studierenden hinsichtlich der Qualität der Professoren in der Lehrstoffvermittlung brachte die HTWG weit nach vorn: unter allen Hochschulen auf den fünften, unter den Fachhochschulen auf den zweiten Platz. Für den Praxisbezug der Ausbildung belohnten die Studierenden ihre Hochschule mit dem sechsten Platz. Unter den Fachhochschulen war sie ebenfalls sechste. Für die Internationalität des Studiums erhielt sie den fünften, beziehungsweise dritten Platz.
Gut bewerteten die angehenden Informatiker auch die Kooperationen der Fakultät mit der Wirtschaft, die studentischen Aktivitäten und den Praxisbezug der Ausbildung. Letzteres macht die Befragten offenbar so zuversichtlich, dass 91,5 Prozent von ihnen optimistisch bezüglich der Berufsaussichten sind. In der Gesamtbefragung waren es 80,3 Prozent.
Befragt, weshalb sie sich für ein Informatikstudium an der HTWG Konstanz entschieden haben, gaben knapp 66 Prozent das Angebot an Studienfächern an, 38,6 Prozent nannten den akademischen Ruf als Grund. Auch der Freizeitwert des Standortes Konstanz spielte eine Rolle bei der Hochschulwahl: ebenfalls knapp 66 Prozent nannten dieses Kriterium als wichtig bei ihrer Entscheidung.
Auch wollen die HTWG-Informatikstudenten nach dem Bachelorabschluss schnell ins Berufsleben: 35,5 Prozent wünschen sich den direkten Berufseinstieg, immerhin 22,6 Prozent wollen nach dem Abschluss ein Masterstudium absolvieren. Im Gesamtvergleich wollten 38,4 Prozent ein Masterstudium aufnehmen, 28,1 Prozent wünschten sich den sofortigen Einstieg in den Beruf.
Professor Oliver Bittel, Dekan der Fakultät Informatik, findet es "großartig, dass unsere anspruchsvolle Lehre auf so positive Resonanz stößt. Besonders freut es mich aber, dass sich unsere Studierende durch ihre Ausbildung besonders gut auf ihre berufliche Laufbahn vorbereitet fühlen und Ihre Zukunft überdurchschnittlich optimistisch sehen."










