(openPR) An Ostern zum Zeitpunkt des großen christlichen Festes der Auferstehung und der keltischen Feier von Ostara, der Göttin des Frühlings wollen wir gemeinsam mit Tanz, und Ekstase das Leben feiern. Vom 9.-13. April verbringen wir 5 Tage, um verschiedene Formen von Trance zu erleben. Das zentrale Ereignis ist die durchtanzte rituelle Trance-Nacht von Samstag auf Sonntag, die von einem zwanzig köpfigem Trommel-Ensemble begleitet wird. Der neue Tag wird dann mit einem Schwitzhüttenritual begrüßt, um damit die Trancenacht zu integrieren.
Gastgeberin ist das Zentrum für experimentelle Gesellschaftsgestaltung (ZEGG) in Belzig, 80 km südwestlich von Berlin. Es werden bis zu 120 Teilnehmer erwartet, um bereits im 6. Jahr Ostern auf eine neue Art zu feiern. Weitere Informationen erhältst du unter www.zegg.de, per E-Mail (
) oder telefonisch 033841-59510.
Dieses Jahr verbinden wir auch christliche Ursprünge und Trance miteinander. Peter Erlenwein, Mitbegründer des Instituts für Integrale Entwicklung eröffnet das Event mit einer getanzten Kontemplation „Die Große Flut oder Ein Gang in die Mitte des Kreuzes“ und einem Vortrag „Karfreitag aus planetarischer Sicht“. Georg Hartmann wird uns Teile des Vater-Unser in aramäischer Sprache als Mantra in getanzter Form näher bringen.
Petra Kral hingegen (ent)führt uns sehr direkt und einfach, in die von Felicitas Goodman, einer kalifornischen Anthropologin entdeckten archaischen Trance-Haltungen.
„Tanzen verbindet. Und Verbindung lässt uns spüren, dass wir lebendig sind, nicht nur allein, sondern mit anderen und mit der Welt.“, sagt Karsten Guschke, der dieses Event zusammen mit Christiane Mrozek konzipiert hat. „Wir suchen die Ekstase, die uns hellwach macht im erfüllten Raum. Wir verlassen unser Alltagsbewusstsein, um mit gerichteter Absicht Räume von Bewusstheit zu betreten, die uns gewahrer für unsere Realität machen“.











