(openPR) Tübingen, den 12.01.2009. Die science + computing ag (s+c) hat eine neue Version ihrer Systemmanagementsoftware scVENUS veröffentlicht. Die beiden Hauptziele der Weiterentwicklung zu Version 2.3: eine deutlich erweiterte Unterstützung des Betriebssystems Windows und eine weitere Verbesserung der Administrationseffizienz. Daneben gibt es eine Vielzahl zusätzlicher Neuerungen und Verbesserungen.
Erweiterte Windows-Unterstützung
scVENUS 2.3 bietet jetzt eine noch umfassendere Unterstützung der Betriebssysteme von Microsoft. Ab sofort ist mit scVENUS auch Windows-Patchmanagement möglich. Der Administrator legt dazu die Betriebssystem- und Internet Explorer-Patches im scVENUS-Softwaredepot ab und verteilt sie von dort automatisiert auf die Windows-Rechner.
Damit man die komplette Benutzerverwaltung eines heterogenen Netzes zentral von scVENUS aus erledigen kann, gibt es in Version 2.3 nun auch die Möglichkeit, Benutzer und Gruppen in einem Active Directory anzulegen und zu verwalten.
Des Weiteren kommt scVENUS 2.3 jetzt mit über 80 neuen Funktionen, mit denen der Administrator Dinge erledigt wie zum Beispiel die Verwaltung der Zugriffskontrolle, der Registry und der Dateiattribute. Diese und auch alle anderen Funktionen lassen sich im neuen scVENUS nun auch von Powershell aus aufrufen und auf mehreren Rechnern gleichzeitig ausführen. Die Softwareverwaltung für Windows-Rechner wurde ebenfalls deutlich vereinfacht. scVENUS unterstützt jetzt auch das MSI-Paketformat.
Mehr Effizienz in der Administration
Es war schon bislang eine Besonderheit von scVENUS, dass es sämtliche Administrationsaktivitäten konsequent protokolliert. Der Job-Log-Browser, ein neues Modul in scVENUS 2.3, ermöglicht jetzt einen intuitiven und übersichtlichen Zugriff auf diese Administrationsdokumentation. Mit Hilfe einer grafischen Benutzerführung erhält man nun schnell eine strukturierte und ausführliche Darstellung, welcher Administrator welche Administrationsaktionen auf bestimmten Rechnern durchgeführt hat. Der Job-Log-Browser wird so zu einem unentbehrlichen Werkzeug für kontrolliertes Change-Management.
Effizienter kann der Administrator jetzt auch mit der GUI von scVENUS arbeiten. Dort gibt es jetzt Schaltflächen für einen Schnellzugriff auf bestimmte Funktionen. Mit einem Klick kann der Administrator zum Beispiel sehen, welche Benutzer auf einem bestimmten Rechner gerade angemeldet sind oder er kann sich die Prozesstabelle eines Clients anzeigen lassen.
Weitere wichtige Neuerungen und Verbesserungen in scVENUS 2.3: Das Monitoring-Modul wurde um ein Reporting für langlaufende Daten erweitert. Für verbesserte Sicherheit lassen sich mit der neuen Version jetzt Passwort-Policies durchsetzen. Komfortablere Verwaltung von Linux-Cluster-Knoten wird möglich durch eine einheitliche Schnittstelle für den Zugriff auf die Konsole eines Clients.
scVENUS ist bereits seit fast fünfzehn Jahren erfolgreich am Markt und gehört damit zu den ausgereiftesten und bewährtesten Werkzeugen für die automatisierte Systemverwaltung homogener und heterogener Unix-, Linux- und Windows-Rechnernetze. Mit scVENUS konfiguriert der Administrator sein Rechnersystem, verwaltet alle User, Clients und Dateisysteme und installieren sämtliche Software - und zwar zentral von einem "Single Point of Administration" aus. Die Inventarisierung seiner Umgebung mittels scVENUS hilft ihm bei der Planung seiner Ressourcen und das Monitoring zeigt ihm sofort, was aktuell in seinem Netz passiert.
Weitere Informationen zu scVENUS:
http://www.science-computing.de/software/scvenus.html





