(openPR) Weßling, im Januar 2009 – Der erste zeropower® Chip aus dem Hause IDENT Technology AG hat die Chipfabrik verlassen und beweist seine erstaunlichen Fähigkeit im Praxistest.
Der erste Siliziumchip zur Steuerung von kabel- und schalterlosen Sensorsystemen aus dem Hause IDENT Technology ist jetzt als Prototyp für erste Praxistests verfügbar. Durch den Einsatz von zeropower® können schon jetzt die Bedienelemente von morgen realisiert werden. Die neue Technologie benötigt keine Kabel mehr, um Schalter und Sensoren an der Apparatur zu platzieren. Diese können dank zeropower® auch an baubedingten schlecht zugänglichen Stellen positioniert werden. Durch diese neue Technologie wird der Bedienkomfort für den Benutzer erhöht und gleichzeitig Gewicht, Platz und Produktionskosten eingespart.
Mit dem intelligenten Sensorsystem können viele positive Eigenschaften verbunden werden. So können mit der zeropower® Sensorik zum Beispiel auch Füllstand, Drehzahl, die Anwesenheit und korrekte Position von Teilen aber auch Lebewesen erkannt werden. Die Positionierung der zeropower® Sensoren kann je nach Bedarf frei variiert werden. Zeropower® Schalter und Sensoren sind somit vielfältig einsetzbar. Als vollgekapseltes Sensor System ist selbst der Betrieb unter extrem rauen Umweltbedingungen möglich, ohne das dabei die Funktionalität beeinträchtigt wird.
Je nach Anforderung wird die kabel- und leistungslose Sensorik ohne zusätzlichen Aufwand an neue Positionen oder zu neuen Zwecken eingesetzt. Durch zeropower® werden Kabel und herkömmliche Schalter eingespart, was sich für den Endverbraucher sowohl beim Komfort, beim Gewicht, als auch durch einen günstigen Preis bemerkbar macht.
„Als Technologieunternehmen können wir jetzt mit dem zeropower® Chip aktiv auf die produzierende Industrie zugehen. Die ersten Tests mit dem neuen Chip liefen überaus erfolgreich“ so Stefan Donat, (Vorstand IDENT Technology AG).
Mit einer Siliziumchip Grundfläche von nur ca. 1,5mm² ist es möglich die Technologie in nahezu alle elektronischen Gegenstände des täglichen Lebens zu integrieren. Egal ob es sich dabei um ein Spiel, die Bedienelemente von brauner oder weißer Ware, die elektrischen Zahnbürste oder die Schalter im Auto handelt.





