(openPR) Energiegeladener Heavy-Metal im melodischen Gewand, dafür steht Occulus seit der Gründung im Herbst 2005 durch Markus Wieszner, Jan-Georg Rosenboom und Malte Adebahr. Der Bandname „Occulus“ bedeutet „Das Auge“ und begründet sich aus den Texten, die meist aus der Beobachter-Perspektive erzählen.
Occulus, das ist handgemachte Musik, bei der jedes Bandmitglied Songs oder Songteile komponiert. Nach diversen Auftritten im Landkreis Stade, in Hamburg und im Umland hat sich die Band einen Namen als rasante Live-Band gemacht, deren Spielfreude und abwechslungsreiche Auftritte immer wieder in ihren Bann zu ziehen vermögen.
Seit einem Personalwechsel im Juni 2007 spielt Occulus mit dem neuen Drummer Marcel Mizera und dem zweiten Gitarristen Jan Willem Abraham, die bereits zuvor in der Thrash-Metal-Band Exvertigo aktiv gewesen sind. Beide bringen ihre Erfahrung und ihr Können mit in die Band, so dass der Sound von Occulus noch kraftvoller, melodischer und technisch anspruchsvoller wird.
Ihren neuen Sound präsentiert die Band auf ihrer mittlerweile zweiten Demo-CD, die sie vor kurzem im Earforce-Studio in Stade aufgenommen hat. Mit den neuen Aufnahmen im Gepäck und inspiriert von Vorbildern wie Soilwork, In Flames und Metallica will die Band weiter die deutsche Musiklandschaft erkunden und mit einem wachsenden Publikum auf immer neuen Gigs rocken!
Das vorliegende Demo-Werk der Band Occulus besteht im Allgemeinen aus sehr melancholischen Melodien, die einen so richtig mit hinabziehen und die einen genau das spüren lassen, was die Musik aussagen soll. Auf der anderen Seite animieren schöne thrashige Parts zum Mitbangen.
Was das coole ist: Die Songs werden auch nach dem 10.Mal anhören nicht langweilig.
Sie bestehen aus mitgehenden Rhythmusgitarren, aufregenden 2. Stimmen der Gitarre und des Gesangs, einem präzisen Schlagzeug, absolut sauber und im Timing gespielt, außerdem zeigt der Sänger durch einen abwechslungsreichen und fassettenreichen Gesang, von clean, über aggressiv bis hin zu geschrienen Passagen, dass er kein Anfänger ist und mehrere Techniken beherrscht.
Alles ist maßvoll eingesetzt, keine übertriebenen Solos, die 12 Minuten gehen. Einfach perfekt mit schön viel Steigerung und Abwechslung. In allen Songs steckt unsagbar viel Gefühl. Man spürt, dass es den Musikern erst ist und dass sie technisch einiges drauf haben, ist überhaupt nicht in Frage zu stellen.
Es macht richtig Spaß die Songs anzuhören. Wieder und wieder und wieder!!!
Wer neugierig geworden ist, kann hier das komplette Review lesen:
http://www.hackisan.de/hackisan/reviews2.php?test=hacki6&my_review=10












