(openPR) „Wer nicht wirbt, der stirbt“, dieses Zitat wird dem Amerikanischen Autobauer Henry Ford zugeschrieben. „Ja, aber…“ werden einige denken. „Ja, aber - denken Sie bitte weiter“, sagt Werbetexterin Ursula Martens, Inhaberin der Freisinger WerbeTextAgentur WORTKIND. "Vielleicht werden Sie tatsächlich einige Kunden verlieren durch die Folgen der Rezession und der Bankenkrise."
Kaum eine Branche wird im kommenden Jahr von Rückgängen beim Umsatz verschont bleiben. So erwartet das Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) eine Schrumpfung des Bruttoinlandproduktes um 2 %. Die Arbeitslosigkeit könnte 2009 um eine Million auf vier Millionen Arbeitssuchende steigen.
Die Folgen davon betreffen auch den Mittelstand, der mit zwei Dritteln aller Erwerbstätigen, insgesamt den größten Arbeitgeber darstellt. Der bundesdeutsche Mittelstand erwirtschaftet rund 50 % der Wertschöpfung und tätigt rund 50 % aller Investitionen in der deutschen Wirtschaft.
Wie können die Folgen der Rezession wirksam gemildert werden? Diese Frage stellen sich gerade jetzt zahlreiche Unternehmer. Soll ich beim Marketing sparen? Die Antwort auf diese Frage lautet: Nein, auf keinen Fall. Jetzt ist die Gelegenheit, die Angebote der Lieferanten gezielt auf Einsparungen zu überprüfen und sich nach preiswerteren Anbietern umzusehen.
Um ein Beispiel zu geben: Gerade im Bereich der Printwerbung hat sich in der nahen Vergangenheit einiges getan. Online-Druckereien bieten schnellen Service zu günstigen Preisen. Dabei muss keinesfalls auf die gewohnte Qualität verzichtet werden. Zahlreiche Artikel wie Visitenkarten, Flyer oder Folder sind dort oft erheblich preiswerter zu bekommen.
Es wäre ein Fehler, sich jetzt vom Markt zurückzuziehen und die Werbung einzuschränken. Unternehmen sollten die Chancen nutzen, gerade jetzt neue Kunden zu gewinnen. So setzen Sie sich erfolgreich von den Mitbewerbern ab, die nicht strategisch sondern kurzfristig denken. Denn viele werden den Rotstift auch beim Marketing ansetzen und weniger werben.










