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"Marriage Week" - Gutes für Ehepaare

23.12.200811:46 UhrVereine & Verbände
Bild: "Marriage Week" - Gutes für Ehepaare
Marriage Week Deutschland e.V.
Marriage Week Deutschland e.V.

(openPR) Die Initiative "Marriage Week" hat für den Februar 2009 ein für Deutschland neues Projekt geplant: Eine "Woche der Ehepaare".

Da Eheleute mit knapp 40 Millionen Menschen eine der größten Zielgruppen in unserem Land darstellen, ist diese bundesweite Themenwoche eine attraktive Plattform für Angebote rund um das Thema Ehe. Sie möchte aber auch die Frage nach gelingenden Ehebeziehungen zum Thema machen und die kreative Entwicklung neuer Aktions- und Veranstaltungsideen fördern.



Das Projekt knüpft damit an eine Tradition aus England an, wo die Mariage Week von einer Vielzahl unterschiedlichster Veranstalter gerne aufgegriffen wird: Jedes Jahr vom 7. bis 14. Februar beteiligen sich Gastronomie und Handel, die Medien, kommunale und kirchliche Einrichtungen mit Veranstaltungen, thematischen Beiträgen in Form von Vorträgen, Diskussionen und Artikeln oder gezielten Produktangeboten daran. Der damalige Premierminister Tony Blair und seine Frau zählten zu den ersten Schirmherren der Marriage Week.

Inzwischen gibt es diese Themenwoche, die seit 1996 jedes Jahr unmittelbar vor dem Valentinstag statt findet, auch in anderen europäischen Staaten (z. B. in der Schweiz und der Tschechischen Republik). Die Trägerorganisation für das Projekt in Deutschland ist der Verein Marriage Week Deutschland e. V. Er versteht sich als eine Initiative von Personen und Institutionen aus den Bereichen Kultur, Kirche, Politik und Wirtschaft, die das Ziel verfolgen, den Wert der Ehe in der Gesellschaft zu stärken.
Konkrete Anregungen, die vom Programmkino und "Candle Light Dinner" über Ehekurse und Bonusaktionen bis zur Telefonhotline für Beratungsanfragen reichen, können sich potentielle Veranstalter auf der Marriage-Week-Website holen.

"Das Besondere an diesem Projekt ist eben seine Vielfalt von Nutzungsmöglichkeiten: Veranstaltungen und Produkte, Informationen und Dienstleistungen unterschiedlichster Art kann man da im Rahmen dieser Woche der Ehepaare anbieten", sagt Siegbert Lehmpfuhl, der Vorstandsvorsitzende des Vereins. "Da findet jeder etwas, was er in seinem Umfeld und mit seinem Erfahrungsschatz umsetzen kann. Und alle diese Elemente können dazu beitragen, dass die Institution Ehe in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit findet und in ihrem Wert für unsere Gesellschaft wieder stärker wahrgenommen wird. Darüber hinaus sollen Ehepaare durch die Marriage Week Gutes und Neues für ihre Ehebeziehung entdecken."

Zur Nutzung der Marriage-Week-Idee eingeladen sind alle Organisationen, Unternehmen, politischen Kräfte, Medien, Kirchen, Vereine und Initiativen, die die Bedeutung der Ehe in der Gesellschaft stärken wollen. Dieses Anliegen resultiert aus der Tatsache, dass man in Deutschland so etwas wie einen "Ehe-Feiertag" oder einen anderen Impuls-Event in dieser Richtung bislang nicht kennt. "Mit der Woche der Ehepaare geben wir nun diesen Gedankenanstoß", betonen die Initiatoren, die ihre Aktion als ein "neutrales, überkonfessionelles, unparteiisches und offenes – aber nicht wertfreies Projekt" betrachten; sie sei eine große Chance, über Wertefragen zum Themenkreis Ehe und Beziehung ins Gespräch zu kommen: "Die Marriage Week ist auch ein Signal, wie wichtig die Ehebeziehung für die Gesellschaft ist."

Damit das Projekt konkret werden kann, haben sich inzwischen die ersten regionalen Vorbereitungsforen zum Ideenaustausch gebildet; manche sind sogar schon aktiv geworden. So hat ein Marriage-Week-Forum im Landkreis Landsberg am Lech bereits ein erstes "Candle Light Dinner" in stilvollem Ambiente veranstaltet, um Erfahrungen zu sammeln und den Gästen dann im kommenden Februar beste Rahmenbedingungen bieten zu können. Eine bundesweite Vernetzungsmöglichkeit und Ideenbörse ist die Website www.marriage-week.de, auf der man sich registrieren lassen kann.

Der Engländer Richard Kane, der vor 12 Jahren die Marriage Week "erfand" und damit in England eine Bewegung auslöste, beschreibt sein zentrales Anliegen folgendermaßen: "Eine glückliche Ehe ist nicht wie das Wetter, an dem wir nichts ändern können; sie ist kein Schicksal, das uns ohne unsere Mitwirkung 'einfach so' widerfährt. Wir können aktiv etwas für unsere Ehe tun. Und deshalb helfen uns die Impulse der Marriage Week: Sie erinnert uns daran, dass wir die Qualität unserer Ehe nicht dem Zufall zu überlassen brauchen; ihre vielfältigen Angebote erleichtern das Engagement für die Ehe: In dieser Woche erscheinen besonders viele gute Ratgeber-Artikel in der Presse; da werden beispielsweise auch Workshops über bessere Kommunikation in der Ehe angeboten. Und davon profitieren nicht nur Ehepaare, sondern letztlich die ganze Gesellschaft."

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