(openPR) Die einstweilige Rücknahme der Gesetzesinitiative zum Versandverbot von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln wird vom Inhaber der Versand-Apotheke APONEO ausdrücklich begrüßt.
Berlin, 19.12.2008: „Als einen Schritt in die richtige Richtung“ bezeichnet Konstantin Primbas, Inhaber der Versand-Apotheke APONEO, die Entscheidung des Bundesrats, den Gesetzentwurf zur Einschränkung des Versandhandels von der Tagesordnung der heutigen Bundesratssitzung zu streichen.
Die Sprecherin der Länderkammer hat gegenüber dem Internetportal APOTHEKEN ADHOC bestätigt, dass der Gesetzgebungsantrag der Freistaaten Bayern und Sachsen von der Tagesordnung genommen wurde. Wer die Streichung des Gesetzentwurfs beantragte, konnte die Sprecherin nicht sagen. Zudem sei noch nicht klar, ob und wann der Antrag wieder aufgerufen wird.
„Für deutsche Versandapotheken und ihre Kunden war dies eine positive Woche. Bereits das Plädoyer des EU-Generalanwalts Yves Bot, der das Fremdbesitzverbot von Apotheken bestätigte, ist im Sinne unserer Kunden, die großen Wert auf Sicherheit und guten Service legen. Mit der heutigen Entscheidung können unsere Kunden weiterhin in vollem Umfang Arzneimittel beziehen und zwar sicher, preiswert und diskret“, sagt Konstantin Primbas.












