(openPR) München --- Leo Hiemer, der Allgäuer Kultregisseur, der mit „Daheim sterben die Leut’“ den Heimatfilm neu erfunden hat, steckt mitten in den Vorbereitungen zu der Literaturverfilmung „Hirnbein“. Technisch wird der frischgebackene Träger des Kulturpreises der Stadt Kaufbeuren und der E.ON Bayern AG 2008 dabei wieder einmal Neuland betreten. Hirnbein soll mit der neuen Sony F35 und neuen anamorphotischen Hawk-Objektiven aus dem Hause Vantage gedreht werden. Schon bei der laufenden Motivsuche konnte Hiemer erste Testaufnahmen in dieser Konfiguration machen. Das Münchner Systemhaus Band Pro stellte Hiemer eine brandneue F35 inkl. der Hawk-Objektive zur Verfügung.
Die Testergebnisse überzeugten sowohl Hiemer als auch den verantwortlichen Kameramann Bahmann Kormi. Während Hiemer über die 3-Perf-Scope (Anzahl der Perforationslöcher pro Filmbild und damit eine Größenangabe des Formats) in digital schwärmt, lässt Kormi mit der Aussage “Das ist definitiv das Format für diesen Film“ keinen Zweifel an der Sony/Hawk Kombination. Leo Hiemer präzisiert weitere ausschlaggebende Gründe: „Ich habe bereits im Jahre 2002 bei meinen Spielfilm „KOMM, WIR TRÄUMEN!“ mit einer HD-Kamera von Sony gedreht. Dabei kamen schon die Digi-Prime-Prototypen von Zeiss zum Einsatz. Ich war von der Handhabbarkeit und auch von dem ausbelichteten Ergebnis, sprich den 35mm-Kino-Kopien, so begeistert, dass ich bei meinem neuen Projekt natürlich gerne wieder auf eine TOP-HD-Kamera zurückgreife. Toll, dass Band Pro uns für die Motivsuche die F35 testweise zur Verfügung gestellt hat. Der Clou sind dabei natürlich die anamorphotischen Objektive, mit denen sich ein bisher mit digitalen Kameras ungekannter Cinemascope-Effekt direkt und sofort beim Drehen erzielen läßt."












