(openPR) Amsterdam, 17. Dezember 2008. „Mit unserer Spende von 50.000 US-Dollar wollen wir der Open-Source-Gemeinde der Perl Entwickler, die uns so großzügig mit ihrer Software unterstützt, etwas zurückgeben“, sagt Kees Koolen, CEO und Gründer von Booking.com. „Perl ist für uns die Programmiersprache der ersten Wahl, denn ihr haben wir es zu verdanken, dass Booking.com das am schnellsten wachsenden Online-Reservierungssystem ist“, so Koolen. „Ohne Perl und seine engagierten Entwickler würde Booking.com nicht die Flexibilität und Effizienz besitzen, die für ein Wachstum erforderlich ist, wie wir es in den vergangenen zwölf Jahren hatten. So konnten wir ein ständig wachsendes Team von hoch motivierten Entwicklern aus aller Welt aufbauen, die ihren Erfahrungsschatz in Sachen Online-Hotelreservierung permanent vergrößern“, so Koolen weiter.
„Wir sind Booking.com sehr dankbar für die Unterstützung“, sagt Richard Dice, President von The Perl Foundation mit Sitz in Holland, Michigan, USA. „Das Ziel der Perl Foundation ist, die Programmiersprache Perl und deren Community zu unterstützen. Das ist nur mit Hilfe von Personen oder Unternehmen möglich, denen die Bedeutung von Perl bewusst ist und denen eine Weiterentwicklung der Sprache am Herzen liegt. Die Spende von Booking.com ist eine der größten, die wir jemals erhalten haben. Damit beweist Booking.com außerordentlichen Weitblick und seinen Sinn für Teamgeist“, so Dice.
Am Donnerstag, dem 11. Dezember, hielt Perl Gründer Larry Wall die Keynote-Rede auf der halbjährlichen internen IT-Konferenz von Booking.com in Amsterdam, an der mehr als 50 Mitarbeiter des IT-Teams teilnahmen. Derzeit arbeiten Wall und sein Team an Perl 6, der Programmiersprache für die nächsten 30 Jahre. Larry Wall ist mitverantwortlich für die Definition dieser neuen Version von Perl, von der bereits multiple Anwendungen wie Rakudo (rakudo.org) und Pugs (pugscode.org) als Testversion verfügbar sind.
Seit der Gründung von Booking.com im Jahr 1996 nutzt das Unternehmen neben der Programmiersprache Perl auch andere Open-Source-Produkte wie Linux, Apache, MySQL und Java für seine IT-Infrastruktur.













